Der Produktionsindex für Farben, Druckfarben und Kitte: Deutschland erholt sich langsamer als der EU26-Wirtschaftsraum. Quelle: Eurostat
22. Oktober 2020 | Betrieb

Deutschland hinkt hinterher

Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie liegt das Produktionsvolumen von Anstrichstoffen in Europa wieder leicht über dem Vorjahr. Die deutsche Industrieproduktion für erholt sich im Vergleich langsamer und lag im vergangenen August noch 6,5 Prozent unter dem Vorjahr. Wie das Marktforschungs- und Beratungsinstitut CHEM Research mitteilte,

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Die AHA-Regel gilt nach wie vor als effektiver Schutz vor Corona-Viren, auch auf Baustellen. Stoßlüften hilft zusätzlich. Abbildung: BG Bau
22. Oktober 2020 | Betrieb

Corona-Schutz auf Baustellen

In vielen Regionen Deutschlands nimmt die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus stark zu. Die Pandemie fordert die Bauwirtschaft besonders heraus, denn hier laufen die Arbeiten seit Anfang an unvermindert weiter. »Gerade jetzt müssen sich die Beteiligten auf den Baustellen der Gefahr bewusst sein und Verantwortung übernehmen.

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Die Sto-Stiftung vergibt auch 2021 wieder die begehrten grünen Koffer. Noch bis zum 15. Februar 2021 können Berufschullehrer die besten ihrer förderbedürftigen Schüler anmelden. Foto: Sto-Stiftung
22. Oktober 2020 | Maler Technik

Schnapp dir einen Werkzeugkoffer!

Wie motiviert man junge Handwerker? Mit passender Profiausrüstung. Das weiß auch die gemeinnützige Sto-Stiftung, die sich seit fünfzehn Jahren unter anderem der Nachwuchsförderung im Maler- und Lackiererhandwerk verpflichtet hat. Im Rahmen eines bundesweiten Wettbewerbs vergibt sie jedes Jahr einhundert hochwertige Werkzeugkoffer inklusive Fachliteratur im Wert von jeweils rund 1.000 Euro an Schulabgänger. Unter dem Motto »Du hast es drauf – zeig's uns!« unterstützt die Stiftung damit talentierte und förderbedürftige Maler-Azubis in ihrem letzten Ausbildungsjahr, so auch wieder im Schuljahr 2020/21.

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Oona Horx-Strathern. Foto: Klaus Vyhnalek
22. Oktober 2020 | Betrieb

Wohnen, leben, arbeiten nach Corona

Wird die Welt nach Corona eine andere sein? Kaum eine Frage wird gerade so häufig diskutiert wie diese. Die Mappe Redaktion sprach mit der Zukunftsforscherin Oona Horx-Strathern über die Effekte der Krise fürs Wohnen, Leben und Arbeiten.

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Hier schwebt die Wuppertaler Schwebebahn durch die Erfurt-Maschinenhalle. Foto: Erfurt & Sohn
14. Oktober 2020 | Betrieb

Wuppertaler Schwebebahn hält in der Maschinenhalle

Das Streckennetz der Wuppertaler Schwebebahn wurde um eine neue Haltestelle erweitert – platziert mitten im Herzen eines Traditionsunternehmens, das bereits seit über einem Jahrhundert fest mit der Stadt an der Wupper verbunden ist. In einer Maschinenhalle von Erfurt & Sohn, dem Spezialisten für überstreichbare Wandbeläge, befindet sich über zwei Papierprägemaschinen ein Hallenbüro, das von den Mitarbeitern „Schwebebahn“ genannt wird.

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Die »Renovation Wave« soll den Klimaschutz im Gebäudebestand voranbringen. Denn der Gebäudesektor ist in Deutschland für rund ein Drittel der CO2-Emissionen verantwortlich. Foto: vdpm
14. Oktober 2020 | Betrieb

Die Renovation Wave als Impuls für die Sanierung

Am heutigen Mittwoch hat die Europäische Kommission ein Strategiepapier zu einer »Renovation Wave«, einer Offensive zur energetischen Modernisierung der Gebäude in Europa, veröffentlicht. Sie ist zentraler Bestandteil des Klima- und Konjunkturkonzepts Green Deal von Kommissionspräsidentin von der Leyen, da der Gebäudesektor für mehr als ein Drittel der europäischen CO2-Emissionen verantwortlich ist.
Die Strategie benennt konkrete Vorhaben, mit denen die EU die Mitgliedsstaaten bei der Verdopplung der Modernisierungsrate unterstützen will. Sie enthält unter anderem einen eindeutigen Aufruf an die Mitgliedsstaaten, bei der Verwendung der Mittel aus dem 672,5 Mrd. EUR schweren EU-Sonderfonds zur Konjunkturbelebung in der Corona-Krise einen Schwerpunkt auf die Ertüchtigung von Gebäuden zu legen. 

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Foto: CDC/Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAMS
14. Oktober 2020 | Betrieb

Infektionsschutz: Lüften auf der Baustelle!

In vielen Regionen Deutschlands nimmt die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus stark zu. Dabei fordert die Pandemie die Bauwirtschaft besonders heraus, denn hier laufen die Arbeiten von Anfang an unvermindert weiter. »Gerade jetzt müssen sich die Beteiligten auf den Baustellen der Gefahr bewusst sein und Verantwortung übernehmen. Im Herbst und Winter darf im Arbeits- und Infektionsschutz nicht nachgelassen werden«, appelliert Bernhard Arenz, Präventionsleiter der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) in einem aktuellen Interview.

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Azubis und erfahrene Fachleute verbrachten vier intensive Tage beim Denkmalcamp der Sto-Stiftung in Fulda. Auf dem Programm standen neben dem Erlernen von historischen Maltechniken auch Besichtigungen und Rundgänge. Foto: Sto-Stiftung/Christoph Große
14. Oktober 2020 | Maler Technik

Denkmalcamp: Historische Techniken in barockem Ambiente

Was ist Graumalerei? Und wie lassen sich Holz und Marmor mit Dachshaarvertreiber und Schläger täuschend echt imitieren? Diese historischen Techniken konnten zwölf junge Maler und Kirchenmaler bei einem viertägigen Lehrgang in der Propstei Johannesberg im barocken Fulda erlernen. Die Propstei gehört zu den wichtigsten Zentren der Denkmalpflege in Deutschland. Gefördert wurde das Denkmalcamp von der gemeinnützigen Sto-Stiftung, die seit mehr als 15 Jahren unter anderem angehende Maler- und Lackierer auf ihrem Berufsweg mit zahlreichen Konzepten unterstützt.

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Selbermachen macht stolz und glücklich. Die kreative Beschäftigung wirkt sich positiv auf das Gehirn aus. Foto: AdobeStock/dbunn
14. Oktober 2020 | Betrieb

Zeit zum Selbermachen

Wie stark der Trend zum Heimwerken ist, zeigte sich zu Beginn der Corona-Pandemie im Ansturm auf die Baumärkte. Selbermachen ist für viele Deutsche eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Viele sitzen den ganzen Tag am Schreibtisch und starren in den Bildschirm. Evolutionär gesehen, sind wir Menschen immer noch Jäger und Sammler oder Bauern.

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PERI druckt in Beckum das erste Wohnhaus Deutschlands. Eingesetzt wird der Portaldrucker BOD2. Foto: obs/PERI GmbH
06. Oktober 2020 | Betrieb

Erstes Wohnhaus Deutschlands im 3D-Druck entsteht

Die PERI GmbH druckt im nordrhein-westfälischen Beckum das erste Wohnhaus Deutschlands. Das zweigeschossige Einfamilienhaus mit ca. 80 Quadratmeter Wohnfläche pro Geschoss entsteht nicht in herkömmlicher Bauweise, sondern wird von einem 3D-Betondrucker produziert.

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