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16. April 2014

Neue Renovierungsklausel für Mieter

Gute Nachrichten für Mieter: Der Bundesgerichtshof hat die sogenannte Renovierungsklausel gekippt. Solche Klauseln sind in vielen Mietverträgen enthalten. Einige Vermieter holen durch die Klausel teure Kostenvoranschläge ein und versuchen so, die Beteiligung der Mieter künstlich zu erhöhen. Dem schiebt der BGH nun einen Riegel vor.

Gute Nachrichten gibt es für Mieter: Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die sogenannte Renovierungsklausel gekippt. Solche Klauseln sind in vielen Mietverträgen enthalten. Sie sehen meist einen sogenannten Fristenplan vor. Nach diesem sind die Räume der Wohnung beispielsweise nach fünf, sieben oder zehn

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Bild: Malerbetrieb Rolf Führer(http://www.maler-fuehrer.de/mmf/)
06. April 2014

Marketing-Tipp: Plakate

Plakate und Litfasssäulen werden oft als Werbemittel gesehen, dass vor allem für Markenartikel geeignet ist. Aufgrund des großen Empfängerkreises sind Plakate aber durchaus auch dafür geeignet, Dienstleistungen - auch von Handwerksbetrieben - zu bewerben. Und aufgrund der Entwicklung der digitalen Drucktechniken sind Plakate inzwischen auch für kleine oder mittlere Unternehmen erschwinglich.

25. März 2014

Altersarmut vorbeugen

Ein ganzes Leben lang arbeiten, und im Alter trotzdem kaum genug haben, um über die Runden zu kommen? In Zeiten, in denen die deutsche Bevölkerungspyramide eher einer Birne gleicht, ist Altersarmut schon lange kein Randphänomen mehr. Das trifft vor allem viele der 4,4 Millionen Selbstständigen. Worauf selbstständige Handwerker schon jetzt achten sollten: Interesse zeigen: Eine Analyse der Postbank nennt mangelndes Interesse an einer Altersversorgung als wichtigen Grund für die Armut im Alter. Egal, welchen Weg man bei der Altersvorsorge als den seinen ansieht, er muss gut geplant werden, damit im Alter der gewünschte monatliche Betrag

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23. März 2014

Die neuen Arbeitskräfte - Generation Y

Für die Elterngeneration der heute 20 bis 30jährigen hatte Arbeit die oberste Priorität. Diese Einstellung lehnt die junge Generation Y ab. Die Mappe hat bei der PersonalmanagementExpertin Prof. Dr. Jutta Rump nachgehakt, welche Ratschläge Sie Handwerksunternehmen geben würde, um junge Menschen anzuziehen und an sich zu binden.

Für die Elterngeneration der heute 20 bis 30jährigen hatte Arbeit die oberste Priorität. Diese Einstellung lehnen junge Menschen heute, die sogenannte Generation Y, ab. »Von dem Motto  ›Leben um zu Arbeiten‹ halte ich nicht viel. Viel Arbeit und damit verbunden viel Geld bringt mir nichts, wenn dann

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22. März 2014

Rechnung in Einkommenssteuererklärung

Laut einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs können Kunden nun auch Rechnungen vom Handwerker bei Neu und Umbauten der Einkommenssteuererklärung beilegen. Bislang galt dies lediglich für Renovierungen und Modernisierungen. Die Einkommensteuer sinkt nun mit dem Handwerkerbonus um bis zu 20 Prozent. (bis 1.200 Euro/Jahr) Beispiele, die nun dazu gehören sind Malerarbeiten, Reparaturen an Sanitäranlagen, sowie Badsanierungen und Wärmedämmungen. Bis vor kurzem war umstritten, ob umfassende Sanierungen wie der Bau eines Wintergartens oder der Ausbau eines Dachgeschosses steuerlich abgesetzt werden dürfen, da es sich hierbei eigentlich um

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22. März 2014

Die Kundengruppe 50plus

»Die Bundesrepublik hat die älteste Bevölkerung in Europa«, schrieb die »Welt« im vergangenen Oktober und zitiert aus dem Statistischen Jahrbuch 2012. Hilfe bei der Ansprache dieser und älterer Kundengruppen kommt z. B. vom Bundesfamilienministerium.

21. März 2014

Altersgerechtes Arbeiten

Beim Thema älter werdende Belegschaft agieren viele Unternehmen noch zurückhaltend, obwohl es sich dabei aufgrund des demografischer Wandels, des damit zusammenhängenden Fachkräftemangels und der Rente mit 67 um eine wichtige Angelegenheit handelt. Neuen Anschub soll die Studie Alternsgerechtes Arbeiten leisten. Denn lange darf nicht mehr gewartet werden, wenn die Zukunft der Mitarbeiter und der Unternehmen gesichert sein soll. Ziel der Studie ist es, mittelständische Betriebe bei guter DemografiePraxis zu unterstützen. Die Unternehmen sollen sehen, wo sie stehen und was sie tun können, damit ihre Mitarbeiter körperlich und geistig fit

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20. März 2014

Fit für SEPA?

Ab August 2014 werden Lastschriften und Überweisungen nur noch im neuen SEPA-Format abgewickelt. Unternehmen, die nicht rechtzeitig umstellen, droht die Zahlungsunfähigkeit. Zudem können Kunden Ihre Rechnungen bei ihnen nicht bezahlen. Der Aufwand der Umstellung werde gerade von kleinen und mittleren Unternehmen häufig unterschätzt, warnen Banken und Berater. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um das neue Verfahren.

20. März 2014

Mitarbeiterzufriedenheit durch Wertschätzung

In der OktoberAusgabe der MAPPE 2013 geht es unter anderem um den Wertewandel in Unternehmen. Wir zeigen, wie sich dieser auswirkt und wie Malerunternehmen diesen Trend in puncto Mitarbeiterzufriedenheit für sich nutzen können. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass Mitarbeiter und Unternehmer immer mehr Wert auf gegenseitige Wertschätzung legen. Das führt zu höherer Zufriedenheit auf beiden Seiten und verbessert neben der Zusammenarbeit auch das Arbeitsergebnis und den Ruf des Arbeitgebers bei potentiellen Mitarbeitern. Ein Weg,

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Foto: Mappe
19. März 2014

Fitter Azubi – fitter Betrieb

Gut ausgebildete und qualifizierte Fachkräfte sind Mangelware. Umso wichtiger ist es, die eigenen Auszubildenden bestmöglich zu fördern und zu unterstützen. So eignen diese sich nicht nur Fachkenntnisse an, die wiederum Ihrem Betrieb zugute kommen, sondern vielmehr merkt der Azubi, das er Ihnen und dem Betrieb wichtig ist. Damit bauen Sie eine positive Arbeitgebermarke, ein Image auf. Das kann später, wenn es darum geht, ob der Azubi in Ihrem Betrieb bleibt oder zur Konkurrenz wechselt, der entscheidende Vorteil für Sie sein. Eine Möglichkeit, wie Sie Ihren Azubi unterstützen können, ist das Mappe

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18. März 2014

Neue Regelung für Entgeltbescheinigungen

In Deutschland ist nach § 108 Gewerbeordnung (GewO) jeder gewerbliche Arbeitgeber verpflichtet, eine Abrechnung über die Zusammensetzung des Arbeitsentgelts in nachvollziehbarer Form vorzunehmen. Diese Entgeltabrechnung ist auch unter den Begriffen Lohnabrechnung, Gehaltsabrechnung oder Monatsabrechnung bekannt. Darin sind das Arbeitsentgelt sowie gesetzliche Abzüge (Steuern, Sozialversicherungsbeiträge) auszuweisen. Sonderformen der Entgeltabrechnung sind Baulohnabrechnungen sowie Abrechnungen nach Tarifverträgen und Besoldungsabrechnungen. Das Ziel einer Entgeltbescheinigung ist die Information des Arbeitnehmers. Dieser soll die

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16. März 2014

Bauwesen- und Bauleistungsversicherung

Die Bauleistungs und Bauwesenversicherung soll Bauunternehmer und Bauherren vor unvorhergesehenen Schäden schützen, die während der Bauzeit auftreten wie etwa Schäden durch Sturm oder Hochwasser. Im Allgemeinen sind aber auch Schäden durch z. B. Materialfehler oder Fahrlässigkeit mitversichert. Bauherren möchten in der Regel die Kosten auf die einzelnen beteiligten Betriebe umlegen. Diese Kostenumlage für die Bauleistungsversicherung muss aber ausdrücklich vertraglich vereinbart werden. Auch bei VOBVerträgen ist sie nicht automatisch vereinbart. Bei einem Werkvertrag liegt das komplette Risiko allein beim Auftragnehmer (§ 644 BGB), der

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15. März 2014

Bauumlage und Baureinigungskosten

Nach § 4 Abs. 4 Nr. 3 VOB/B hat der Auftraggeber dem Auftragnehmer bereits vorhandene Anschlüsse für Wasser und Energie kostenfrei zur (Mit)Nutzung zu überlassen. Existieren keine Anschlüsse, muss der Auftragnehmer die benötigten Anschlüsse selber schaffen. Doch auch wenn der Auftragnehmer die Anschlüsse kostenlos nutzen darf, heißt das nicht, dass auch die Verbrauchskosten durch den Auftraggeber zu tragen sind. Dabei muss die Strom und Wasserumlage angemessen und nachvollziehbar sein. Der Auftragnehmer muss die Möglichkeit haben, die verbrauchsabhängigen Nebenkosten nach tatsächlichem Aufwand abzurechnen. Die Geräte zur Messung des

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12. März 2014

Formulare

Kennen Sie das: Sie treffen auf der Baustelle ein und stellen fest »Mist, hier gibt es ja gar keinen Stromanschluss« – bei der Erstbesichtigung haben Sie vergessen, dieses wichtige Detail zu notieren. Ihr Kollege, der eine wichtige Baustelle übernommen hat ist plötzlich krank – Sie werden aus seinen Angaben und Skizzen zu Aufmaß und Gestaltung aber nicht schlau. Oder: Ihr Kunde hat Sie gebeten, die Fassade seines Hauses zu gestalten. Dazu haben Sie sich zwar alle wichtigen Daten und Fakten notiert, nur leider sind einige wichtige Notizen zwischen Baustelle und Schreibtisch verloren gegangen. Solche Situationen kosten nicht nur Zeit und

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11. März 2014

ELStAM – Was Sie wissen sollten

Seit dem 1. Januar 2013 ist die Lohnsteuerkarte aus Papier Geschichte. Die Lohnsteuerabrechnung für alle Arbeitnehmer in Deutschland wird damit ab sofort digital verwaltet. Hier erfahren Sie mehr zum ELStAM-Verfahren. Weitere Infos finden Sie auch in der Februar-Ausgabeder Mappe 2013 auf S. 7. Was ist ELStAM? ELStAM steht für Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale. Welche Daten umfassen die ELStAM? Im Moment umfasst ELStAM die Angaben, die bislang auf der Vorderseite der Lohnsteuerkarte standen: Steuerklasse, Faktor (bei Steuerklasse 4),

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Foto: Malerbetrieb Buschmann
10. März 2014

Das passende Firmenfahrzeug

Es gibt ein unglaublich großes Angebot an Nutzfahrzeugen, aber auch die Anforderungen, die (Maler)Betriebe an ihre Fahrzeuge haben, sind sehr unterschiedlich. Während der eine oft Werkzeuge und Material transportieren muss, muss der andere Großbaustellen bedienen und viele Menschen auf ein Mal mitnehmen können. Stellvertretend hat die Mappe sich bei drei Malerbetrieben erkundigt, was für sie das Wichtigste bei einem Firmenfahrzeug ist, welche Kriterien es auf jeden Fall erfüllen und welche Fähigkeiten und Leistungen das Fahrzeug mitbringen muss. Je nach Arbeitsschwerpunkt, Leistungsspektrum, Auftragslage und Größe des Betriebs kommt es

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Foto: Brillux
09. März 2014

Mitarbeiter gewinnen

In Zeiten, in denen es einen Mangel an qualifizierten und guten Fachkräften gibt, wird es immer schwieriger, gute Mitarbeiter zu finden und zu halten. Eine Methode, mit der das leichter gelingt, ist das sogenannte Employer Branding, also der Aufbau einer positiven Arbeitgebermarke. Fünf Faktoren, die dabei helfen können, möchten wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen.

08. März 2014

Marketing-Tipp: Visitenkarten

Auch bei Visitenkarten gilt: Der erste Eindruck zählt. Lassen Sie Ihre Visitenkarten deshalb am Besten von einem Profi gestalten, das ist nicht teuer, dem Ergebnis wird man es aber ansehen. Folgende Informationen sollten auf jeden Fall auf Ihrer Visitenkarte stehen: Firmenname mit Logo, Unternehmensform (z.B. GmbH), Vor und Nachname sowie Titel, Berufsbezeichnung (Funktion, Position), Firmenadresse (Straße und Hausnummer, Postleitzahl, Ort), Telefonnummer, Fax, Handy sowie EMail Adresse und den Link für die Internetseite. Dabei gilt: Unbedingt darauf achten, dass die wichtigsten informationen auf den ersten Blick erkennbar sind. Die

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08. März 2014

Marketing-Tipp: Anzeigen

Gute Anzeigen zu formulieren, ist nicht einfach. In einigen Zeilen Text muss die Aufmerksamkeit des Lesers sofort gewonnen werden - sonst ist er weg.

07. März 2014

Werben mit Google Places

Werbung kostet Geld. Eine Möglichkeit, kostenlos im Internet zu werben, ist der GoogleSuchmaschinenDienst "Google Places". Was aber ist Google Places? Die Google Maps Karte mit ihren Pins dürfte bekannt sein. Fährt man mit der Maus einen Pin an, klappt einen Eintrag zu einer an der Stelle ansässigen Firma auf. Um einen solchen Brancheneintrag in Google Maps zu erhalten, benötigt man Google Places. Eine Firma kann sich aktiv eintragen, indem sie ein Konto anlegt und die entsprechenden Informationen, Fotos und evtl. Videos hochlädt. Es kommt aber auch vor, dass Dritte wie z.B. die Gelben Seiten bereits einen Basiseintrag getätigt haben.

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