Bild: Kompetenzzentrum für Ausbau und Fassade
14. April 2015

Ausbau Bachelor – die neue Karrierechance

Volle Hörsäle, unsichere Zukunft. Alternative gefällig? Mit einem Abschluss als Ausbau Bachelor lässt sich Unternehmensmanagement mit handwerklicher Praxis verbinden. Alle Informationen zur neuen Ausbildungschance gibt's hier.

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Foto: Mit einer Stimme-Initiative
27. März 2015

»Mit einer Stimme« kämpft an allen Fronten

Seit Mitte letzten Jahres macht die Initiative »Mit einer Stimme« auf eine existenzbedrohende Haftungsfalle für das Handwerk aufmerksam. Diese zwingt Handwerker dazu, bei Materialmängeln der Lieferanten die Ein- und Ausbaukosten zu übernehmen. Diese Initiative hat in letzter Zeit einiges auf die Beine gestellt.

MA­LER­MEIS­T­ER KARL-HEINZ RICHARDT FR­EUT SICH ÜBER DIE MIT­AR­BEIT VON OSMAN BE­KIT UND WEL­DU TEK­LE Foto: Karl-Heinz Richard
03. März 2015

Flüchtlinge und Asylbewerber im Malerhandwerk

Im Handwerk fehlen Auszubildende, aber auch Gesellen und Fachkräfte, die Verantwortung übernehmen wollen. Diese sind unter den Flüchtlingen, Migranten und Asylbewerbern durchaus zu finden. Ein Potenzial, das erschlossen werden will. Wie das gehen kann zeigt Malermeister Karl-Heinz Richardt aus Bebra.

09. Februar 2015

Pressearbeit als Marketingchance

Viel zu wenige kleine und mittlere Handwerksunternehmen setzen Pressearbeit in eigener Sache um. Eine digitale Pressemappe auf der Firmen-Website erleichtert die Pressearbeit enorm. Klingt kompliziert? Ist es aber nicht. Wir zeigen, wie es geht.

In Öffentlichkeitsarbeit-Seminaren wird es rauf und runter gepredigt: »Versorgen Sie Ihre regionale Presse mit Berichten in eigener Sache – und profitieren Sie von guter PR für Ihren Betrieb!« Der Wille ist da – allein, es fehlen das Handwerkszeug und die Zeit. Aber Pressearbeit ist gar nicht so kompliziert. Wir zeigen, wie's geht.

DAS AUSRAN­GI­ER­TE LEI­TER­GERÜST VON MAR­KUS WER­NER UND SEI­NEN HEL­FERN IN EI­NER KIR­CHE IN RUMÄNIEN Bild: Markus Werner
29. Januar 2015

Maler in Deutschland, Helfer in Rumänien

Reines Sponsoring reichte ihm nicht, er wollte vor Ort gehen und sich die Hände schmutzig machen. Maler und Lackierermeister Markus Werner von der Paul Werner Baudekoration unterstützt als ehrenamtlicher Helfer in Rumänien die Bewohner des kleinen Dorfes Radeln. Und das schon seit vier Jahren. Ein schönes Beispiel dafür, wie sich ein Handwerker engagieren kann.

Kurz vor seinem 50. Geburtstag, im Dezember 2009, las Malermeister Markus Werner einen Bericht in der »Deutsche Handwerks Zeitung«, dass die PeterMaffayStiftung ehrenamtliche Helfer in Rumänien für den Aufbau eines Kinderheims sucht, sowie Geldspenden und Materialien

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Bild: Ducke/Mappe
28. Januar 2015

Benimm-Regeln für Handwerker: »Das geht gar nicht«

Vom ordentlichen Erscheinungsbild bis hin zum sauber hinterlassenen Arbeitsort – diese BenimmRegeln sollten Sie beherrschen, bevor Sie sich das nächste Mal in das Heim eines Kunden hineinwagen.

Eine peinliche Situation: Ein Kunde hat sich nach dem Auftrag über das Verhalten Ihrer Mitarbeiter beschwert. Vom ordentlichen Erscheinungsbild bis hin zum sauber hinterlassenen Arbeitsort – diese BenimmRegeln sollten Sie beherrschen, bevor Sie sich das nächste Mal in das Heim eines Kunden hineinwagen. Denn wollen Sie erfolgreich auf dem Hoheitsgebiet Ihrer Privatkunden agieren, ist Respekt vor dem Eigentum, der Zeitplanung und der

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27. Januar 2015

Die Konsumtrends 2015 für das Malerhandwerk

Hunderte von Webseiten sprechen bereits über die Trends für das Jahr 2015. Diese Liste ist anders. Denn sie ist vor allem an den Konsumtrends 2015 interessiert und sie zeigt, was diese Trends für Sie, den Maler, bedeuten. Jeder Trend ist auch eine Chance, kann Türen zu neuen Kunden und Märkten öffnen.

PHI­LIP HOFF­MAN, MA­LERAZU­BI UND STU­DENT Bild: Philip Hoffmann
13. Januar 2015

Interview: »So habe ich alle Chanchen« – Duales Studium für Maler

Duales Studium im Malerhandwerk – wie kam es dazu, wie sind die Erfahrungen? Die MAPPE befragte dazu Philip Hoffmann, den ersten Studenten des Pilotprojekts und Felix Diemerling, einen der Initiatoren.

Studium und Ausbildung gleichzeitig – das geht jetzt auch im Malerhandwerk, und zwar ganz neu in dem Modellprojekt »duales Studium« der Maler und Lackiererinnung RheinMain. Philip Hoffmann ist der erste »duale Student« im BachelorStudiengang Bauingenieurwesen. Er absolviert gleichzeitig eine Ausbildung zum Maler und Lackierer bei der Baudekoration Eugen Hofmann GmbH, Frankfurt, und ein Studium des Bauingenieurwesens an der

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V.L.N.R.: ERICH DIETZ, MI­CHA­EL EICH­LER, NOR­B­ERT DE WOLF, JÖRG MIERSCH, HANS PE­TER WOLL­SEI­FER, HEI­KO HERZOG, DR. KLAUS MUR­JAHN, OTTO UND ELKE REES, KARL-AU­GUST SIE­PEL­MEY­ER, JÖRG BAU­MANN UND UL­RICH DIER­KES Bild: Michel Koczy
05. Januar 2015

Gewinner des Dr. Murjahn-Förderpreises

Zum dritten Mal wurde der Dr. MurjahnFörderpreis verliehen, der herausragende Leistungen im Malerhandwerk unterstützt. Drei Preisträger konnten sich über ein Siegprämie in Höhe von jeweils 15.000 Euro freuen.

Zum dritten Mal wurde der Dr. MurjahnFörderpreis verliehen, der herausragende Leistungen im Malerhandwerk unterstützt. Drei Preisträger konnten sich über ein Siegprämie in Höhe von jeweils 15.000 Euro freuen. Die Baudekoration Reesnahm den Dr. MurjahnFörderpreis für ihr Projekt »Lebenswelten: Räume, die bewegen« entgegen. Hier schuf sie mit Miniaturbildern,

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(ZU­FR­IE­DE­NE) MA­L­ER­LEHR­LIN­GE WER­DEN IM­MER SEL­TE­NER. WIE GE­GENSTEU­ERN? Foto: Bernd Ducke/Mappe
05. Januar 2015

Wenn Malerlehrlinge fehlen

Wer sucht, der findet – aber immer seltener Malerlehrlinge, vor allem »gute« Lehrlinge, denn die sind im absolute Mangelware. Wo heute Auszubildende fehlen, fehlen morgen Gesellen und Meister. Die Gewinnung von Nachwuchs hat also oberste Priorität. Eine Spurensuche.

Foto: Bernd Ducke/Mappe
18. Dezember 2014

So werden aus Angeboten Aufträge

Angebote schreiben gehört zu den Aufgaben, die Zeit und Sorgfalt erfordern, aber oft nicht zum Ziel führen: Ein Auftrag, bei dem Geld verdient wird. Es lohnt sich daher, das Angebotsschreiben selbst zu überprüfen.

Jochen B. führt einen Maler und Stuckateurbetrieb in Stuttgart. In seinem Stadtteil gibt es acht weitere Betriebe seiner Branche. Die Anfragen nahmen in den letzten Jahren deutlich zu. Also vereinbarte Jochen B. zahlreiche Kundentermine und saß an vielen Wochenenden am Schreibtisch, statt sie mit der Familie zu verbringen. Wenn aus den Angeboten mit den knapp kalkulierten Preisen viele Aufträge geworden wären, hätte er den

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Bild: Ducke/Mappe
16. Dezember 2014

Werbegeschenke – nicht nur zur Weihnachtszeit

Sie schaffen Aufmerksamkeit und Sympathie, sind sehr persönlich und unverzichtbar für die Kundenpflege: Werbegeschenke und Grußkarten gehören in jede Werbeplanung. Aber wie mit kleinem Budget möglichst viel Wirkung erzielen?

»ICH ZAH­LE NICHT!« MIT UN­SE­REN TIPPS HA­BEN SIE DIESE SCHWIE­RI­GEN KUN­DEN BES­SER IM GRIFF Foto: Bernd Ducke/Mappe
15. Dezember 2014

Forderungsverluste vermeiden

Die größten Probleme mit dem Zahlungsverhalten der Kunden hat laut Bundesverband Deutscher InkassoUnternehmen derzeit das Handwerk. Mit unseren Tipps vermeiden Sie ohne großen Aufwand die fünf häufigsten Fehler, die zum Forderungsverlust führen.

Leistung erbracht – kein Geld erhalten. Forderungen fallen bei kleinen und mittleren Malerbetrieben viel zu häufig aus. Die fehlenden Einnahmen engen den finanziellen Spielraum ein und stellen Betriebe vor erhebliche Probleme, Mitarbeiter, Material oder Zinsen überhaupt noch bezahlen zu können. Dennoch behandeln viele selbstständige Malermeister das Thema »Forderungsmanagement«

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11. Dezember 2014

Von einem Wartungsvertrag profitieren

Aus und vorbei mit dem Auftrag – soll’s das nun für die nächsten drei Jahre gewesen sein? Nein: Autowerkstätten machen vor, wie man sich mit einem Wartungvertrag Kunden und Aufträge sichert. Nutzen Sie dieses kluge Instrument!

Aus und vorbei mit dem Auftrag – soll’s das nun für die nächsten drei Jahre gewesen sein? Nein: Autowerkstätten machen vor, wie man sich mit einem Wartungvertrag Kunden und Aufträge sichert. Nutzen Sie dieses kluge Instrument! Wartungsintervalle sind heute in der Regel alle zwei Jahre oder nach 30.000 Kilometern fällig. Und – obwohl nach Ablauf der Garantie eine ganz und gar freiwillige Investition –

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Das Konzept der farbenhaus gmbh überzeugt: Es ist schlüssig, originell und konsequent umgesetzt. Mit einem hohen Wiedererkennungswert und zahlreichen Möglichkeiten für eine Weiterentwicklung. Bild: Farbenhaus GmbH, Burgau
29. November 2014

Maler des Jahres 2014: Die Gewinner

Die MALER DES JAHRES 2014 stehen fest. Gewonnen haben: VerWANDlung remmers KG, Nuance-Couleur & Habitat Sàrl, Farbenhaus GmbH, Florian Hofer Malerwerkstätte

Die MALER DES JAHRES 2014 stehen fest. Gewonnen haben: Nuance-Couleur und Habitat Sàrl, Farbenhaus GmbH, Florian Hofer Malerwerkstätte, VerWANDlung remmers KG.

AN­DREE AN­TOSCH (IM FAHR­ZEUG) KUL­TI­VIERT OF­FEN­HEIT UND TRANSPA­RENZ BEI DEN BE­TRIEBSABLÄUFEN. DAS SORGT FÜR ZU­FR­IE­DE­NE MIT­AR­BEI­TER Bild: Andree Antosch
25. November 2014

Maler als vorbildlicher Arbeitgeber

Andree Antosch wurde als vorbildlicher Arbeitgeber ausgezeichnet. Das hilft ihm, vorhandene Fachkräfte zu halten und neue zu gewinnen. Was macht er richtig?

  Der Malerbetrieb von Andree Antosch wurde zum wiederholten Mal beim Wettbewerb zu »Hamburgs beste Arbeitgeber« mit einer Topplatzierung ausgezeichnet. Der Wettbewerb ermöglicht es Unternehmen der Hansestadt, sich als vorbildlicher Arbeitgeber zu präsentieren und somit vorhandene

25. November 2014

Fachkräftemangel: Mitarbeiter finden

Besonders schwer wiegt der Fachkräftemangel für die Handwerksbetriebe, die einen Meister mit Erfahrungswissen suchen, der auch bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Welche Wege versprechen Erfolg, um versierte Mitarbeiter einstellen zu können?

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