15. März 2014

Bauumlage und Baureinigungskosten

Nach § 4 Abs. 4 Nr. 3 VOB/B hat der Auftraggeber dem Auftragnehmer bereits vorhandene Anschlüsse für Wasser und Energie kostenfrei zur (Mit)Nutzung zu überlassen. Existieren keine Anschlüsse, muss der Auftragnehmer die benötigten Anschlüsse selber schaffen. Doch auch wenn der Auftragnehmer die Anschlüsse kostenlos nutzen darf, heißt das nicht, dass auch die Verbrauchskosten durch den Auftraggeber zu tragen sind. Dabei muss die Strom und Wasserumlage angemessen und nachvollziehbar sein. Der Auftragnehmer muss die Möglichkeit haben, die verbrauchsabhängigen Nebenkosten nach tatsächlichem Aufwand abzurechnen. Die Geräte zur Messung des

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12. März 2014

Formulare

Kennen Sie das: Sie treffen auf der Baustelle ein und stellen fest »Mist, hier gibt es ja gar keinen Stromanschluss« – bei der Erstbesichtigung haben Sie vergessen, dieses wichtige Detail zu notieren. Ihr Kollege, der eine wichtige Baustelle übernommen hat ist plötzlich krank – Sie werden aus seinen Angaben und Skizzen zu Aufmaß und Gestaltung aber nicht schlau. Oder: Ihr Kunde hat Sie gebeten, die Fassade seines Hauses zu gestalten. Dazu haben Sie sich zwar alle wichtigen Daten und Fakten notiert, nur leider sind einige wichtige Notizen zwischen Baustelle und Schreibtisch verloren gegangen. Solche Situationen kosten nicht nur Zeit und

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11. März 2014

ELStAM – Was Sie wissen sollten

Seit dem 1. Januar 2013 ist die Lohnsteuerkarte aus Papier Geschichte. Die Lohnsteuerabrechnung für alle Arbeitnehmer in Deutschland wird damit ab sofort digital verwaltet. Hier erfahren Sie mehr zum ELStAM-Verfahren. Weitere Infos finden Sie auch in der Februar-Ausgabeder Mappe 2013 auf S. 7. Was ist ELStAM? ELStAM steht für Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale. Welche Daten umfassen die ELStAM? Im Moment umfasst ELStAM die Angaben, die bislang auf der Vorderseite der Lohnsteuerkarte standen: Steuerklasse, Faktor (bei Steuerklasse 4),

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Foto: Malerbetrieb Buschmann
10. März 2014

Das passende Firmenfahrzeug

Es gibt ein unglaublich großes Angebot an Nutzfahrzeugen, aber auch die Anforderungen, die (Maler)Betriebe an ihre Fahrzeuge haben, sind sehr unterschiedlich. Während der eine oft Werkzeuge und Material transportieren muss, muss der andere Großbaustellen bedienen und viele Menschen auf ein Mal mitnehmen können. Stellvertretend hat die Mappe sich bei drei Malerbetrieben erkundigt, was für sie das Wichtigste bei einem Firmenfahrzeug ist, welche Kriterien es auf jeden Fall erfüllen und welche Fähigkeiten und Leistungen das Fahrzeug mitbringen muss. Je nach Arbeitsschwerpunkt, Leistungsspektrum, Auftragslage und Größe des Betriebs kommt es

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Foto: Brillux
09. März 2014

Mitarbeiter gewinnen

In Zeiten, in denen es einen Mangel an qualifizierten und guten Fachkräften gibt, wird es immer schwieriger, gute Mitarbeiter zu finden und zu halten. Eine Methode, mit der das leichter gelingt, ist das sogenannte Employer Branding, also der Aufbau einer positiven Arbeitgebermarke. Fünf Faktoren, die dabei helfen können, möchten wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen.

08. März 2014

Marketing-Tipp: Visitenkarten

Auch bei Visitenkarten gilt: Der erste Eindruck zählt. Lassen Sie Ihre Visitenkarten deshalb am Besten von einem Profi gestalten, das ist nicht teuer, dem Ergebnis wird man es aber ansehen. Folgende Informationen sollten auf jeden Fall auf Ihrer Visitenkarte stehen: Firmenname mit Logo, Unternehmensform (z.B. GmbH), Vor und Nachname sowie Titel, Berufsbezeichnung (Funktion, Position), Firmenadresse (Straße und Hausnummer, Postleitzahl, Ort), Telefonnummer, Fax, Handy sowie EMail Adresse und den Link für die Internetseite. Dabei gilt: Unbedingt darauf achten, dass die wichtigsten informationen auf den ersten Blick erkennbar sind. Die

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Foto: Uta Herbert/pixelio.de
08. März 2014

Marketing-Tipp: Anzeigen

Gute Anzeigen zu formulieren, ist nicht einfach. In einigen Zeilen Text muss die Aufmerksamkeit des Lesers sofort gewonnen werden - sonst ist er weg.

Foto: S. Hofschläger/pixelio.de
07. März 2014

Werben mit Google Places

Werbung kostet Geld. Eine Möglichkeit, kostenlos im Internet zu werben, ist der GoogleSuchmaschinenDienst "Google Places". Was aber ist Google Places? Die Google Maps Karte mit ihren Pins dürfte bekannt sein. Fährt man mit der Maus einen Pin an, klappt einen Eintrag zu einer an der Stelle ansässigen Firma auf. Um einen solchen Brancheneintrag in Google Maps zu erhalten, benötigt man Google Places. Eine Firma kann sich aktiv eintragen, indem sie ein Konto anlegt und die entsprechenden Informationen, Fotos und evtl. Videos hochlädt. Es kommt aber auch vor, dass Dritte wie z.B. die Gelben Seiten bereits einen Basiseintrag getätigt haben.

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