Foto: Bernd Ducke/Mappe
30. November 2015

Selbstbewusst auftreten

Jeder Kunde ist anders, jeder Kunde hat seinen eigenen Charakter. Darum ist es hilfreich, wenn der Malermeister in der Lage ist, Kundentypen zu identifizieren und individuell auf sie einzugehen. Ein besonders schwieriger Fall: der dominant auftretende Kunde, der fast schon aggressiv argumentiert und unsachlich vorgeht. Gespräche mit schwierigen Kunden stellen Herausforderungen dar – aber auch diese Kundengespräche sollen natürlich zum Abschluss führen. Wenn Sie sich die Kundengespräche der letzten Woche noch einmal vergegenwärtigen: Fällt Ihnen auf, dass sich manche Schwierigkeiten wiederholen? Das liegt daran, dass es verschiedene

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30. November 2015

Mangelverwaltung

Die einen suchen schon seit Jahren nach einem guten Lehrling, viele andere Betriebe lamentieren über die Qualität der Bewerber, der Rest bildet überhaupt nicht mehr aus. Was läuft da schief? Zum Glück gibt es viele positive Beispiele. Betriebe berichten von motivierten und lernwilligen Auszubildenden. Was läuft da anders?  Fakt ist, dass die Lehrlingszahlen überhaupt und im Malerhandwerk stetig zurückgehen Immer noch wird im Malerhandwerk über den eigentlichen Bedarf ausgebildet. Doch den Druck spüren die Betriebe, die an die Zukunft denken und ausbilden wollen oder gar müssen, jetzt schon. Weil sie kaum mehr geeignete Lehrlinge finden,

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Bild: Mappe
13. November 2015

uk/zvk-Verfahren

Die Malerkasse besteht aus der Urlaubskasse (uk), die es schon seit 1971 gibt und aus der Zusatzversorgungskasse (zvk), die 4 Jahre später im Jahr 1975 gegründet wurde. Das sind die tariflichen Sozialkassen der Branche. Getragen wird diese Institution vom Arbeitgeberverband Farbe Gestaltung Bautenschutz für das Maler-Lackiererhandwerk und von der Gewerkschaft Bauen Agrar Umwelg (IG Bau). Nicht jedem ist genau klar, warum er zur Malerkasse gehört. Es ist festgelegt, dass jeder Betrieb, dessen betriebliche Arbeitszeit mehr als 50 % den Tätigkeiten des Maler- und Lackiererhandwerks entsprechen, am uk/zvk-Verfahren teilnimmt. Wichtig dabei:

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Foto: Bernd Ducke/Mappe
29. Oktober 2015

Willkommen im Digitalen Malerbetrieb

Baustellen planen, Mitarbeiter und Kunden managen – bei diesen täglichen Aufgaben stehen heute bereits digitale Helfer Malerbetrieben zur Seite. Doch wie funktioniert das? Zwei digitale Pioniere, die Adam Oswald GmbH und der Malerbetrieb Massmann, zeigen, wie’s geht.

Foto: industrieblick/Fotolia
29. Oktober 2015

Erfolg mit kleinem Budget

Neben vielen Werbemöglichkeiten hat es eine Form durchgehend geschafft am Markt zu bleiben: die Anzeigenwerbung. Ein Inserat in diversen Printmedien kann immer noch für Aufmerksamkeit sorgen. Damit es im Gedächtnis der Leser bleibt, muss es optisch ansprechend und richtig geschaltet sein. Wie das gelingt, erfahren Sie in diesem Beitrag.  Im Internetzeitalter sind Inserate die Klassiker der Werbung, wenn man sich in Erinnerung bringen und neue Kunden gewinnen will. Allerdings muss eine selbstgestaltete Anzeige unbedingt professionell sein: Headline, Slogan, Grafik und Adresse spielen hier die zentrale Rolle.

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Foto: Raxpixel/Fotolia
22. Oktober 2015

2.500.000.000.000.000.000 Byte ...

... an Daten erzeugen die drei Milliarden Web-Nutzer sowie die vielen Milliarden via Internet vernetzten Geräte – jeden Tag! Das entspricht 10 Mio. BluRay-CDs, die gestapelt so hoch wären wie vier Eiffeltürme übereinander.  Die Welt ist voller Informationen. Man muss sie nur sinnvoll für geschäftlichen Erfolg nutzen. Big Data ist der Oberbegriff für riesige Datenmengen, die Unternehmen täglich produzieren. Sie zu analysieren, zu strukturieren und zu verknüpfen, macht sie erst sinnvoll und zum Geschäft.

22. Oktober 2015

Das Handwerk der Zukunft

Mittelstand und Handwerk sind die tragenden Säulen der deutschen Volkswirtschaft. Doch insbesondere das Handwerk hat mit strukturellen Problemen zu kämpfen. Der Wettbewerbsdruck ist hoch und es wird immer schwieriger, Fachpersonal zu finden. Die »Trendstudie Handwerk« von Prognos AG und Sto SE beleuchtet die aktuelle Situation und zeigt, wie Handwerker sich in Zukunft aufstellen müssen, um erfolgreich zu bleiben.  Das Handwerk macht einen ganz erheblichen Teil des Mittelstandes aus. Es stellt mehr als eine Million Betriebe mit 5,3 Millionen Beschäftigten. Sie erwirtschaften sie aktuell 533 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr. Die Zahl

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Bild: Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz
22. Oktober 2015

Bundesverband appelliert an Bundeskanzlerin

Flüchtlinge, Meisterpflicht sowie Folgekosten bei Materialmängeln sind die Themen, die der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz am 13. Oktober in einem offenen Brief an Angela Merkel herangetragen hat. Verbandspräsident Karl-August Siepelmeyer (dritter von rechts), die Vizepräsidenten Axel Hochschild, Paul Laukötter, Jörg Baumann und Roland Brecheis sowie Hauptgeschäftsführer Rainer Huke (v. l.) trafen die Bundeskanzlerin in Berlin und überreichten die schriftlichen Forderungen an die Politik mit der folgenden Formulierung:

Foto: Baumit GmbH
15. Oktober 2015

Allgäuer Baufachkongress

Beim Allgäuer Baufachkongress von Baumit, der vom 20. bis 22. Januar 2016 in Oberstdorf stattfindet, referieren mehr als 50 Experten 70 Stunden lang zu aktuellen und wichtigen Fragen in der Bauwirtschaft. Das Motto des Kongresses lautet dieses Mal: »Wissen ist Markt«. Dementsprechend liegt der Schwerpunkt der Vorträge auf den immer wichtiger werdenden Faktor Wissen, der branchenübergreifend die treibende und entscheidende Fortschrittskraft darstellt. Durch die allgegenwärtige Digitalisierung des Alltags und der Geschäftsprozesse werden Daten fortwährend gesammelt, analysiert, strukturiert und vernetzt. Daraus entsteht neues Wissen, das

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Bild: Maler des Jahres
11. September 2015

Heute ist der Einreichungsschluss für MALER DES JAHRES 2015!

Endspurt zum Maler des Jahres!

Noch heute haben Sie Zeit sich für den Wettbewerb MALER DES JAHRES zu registrieren und Ihre Unterlagen einzureichen. Einreichungsschluss ist der 21. September 2015, es gilt das Datum des Poststempels. Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich und Ihren Betrieb mit Ihren außerordentlichen fachlichen Fähigkeiten zu präsentieren und gewinnen Sie den Titel: MALER DES JAHRES. Als Einreicher laden wir Sie mit einer Begleitperson kostenlos zur Preisverleihung am 27. November 2015 in München ein. In den folgenden Kategorien wird der Branchenpreis MALER DES

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27. August 2015

Schöne gläserne Arbeitswelt

In einer Zeit, in der die Frage über Wissen oder Nichtwissen nur noch eine Frage des schnellen Internetanschlusses ist, sind dem freien Fluss von Informationen kaum Grenzen gesetzt. Das verändert die Arbeitsbedingungen gewaltig – auch für Malerbetriebe.

Olaf Deininger Chefredakteur des »handwerk magazin« Foto: privat
21. August 2015

Die Jury stellt sich vor

Die Jury von MALER DES JAHRES besteht aus hochkarätigen Fachleuten verschiedener Branchen: Maler, Farbdesigner und Marketingexperten beurteilen Ihre Einreichungen. Das garantiert Diskussionen – und faire Entscheidungen.

Unsere Jury besteht aus hochkarätigen Fachleuten verschiedener Branchen: Maler, Farbdesigner, Gestalter, Marketingexperten und Journalisten beurteilen Ihre Einreichungen. Das garantiert Diskussionen und faire Entscheidungen.

23. Juni 2015

Als Maler im Ausland arbeiten

Seit die Globalisierung so richtig Fahrt aufgenommen hat, wächst auch die Bedeutung länderübergreifender Handwerksaufträge kontinuierlich. Erfolgreiche Auslandsgeschäfte setzen allerdings gute Vorbereitung voraus. Es gibt eine ganze Reihe von Fragen zu klären, die von Land zu Land unterschiedlich ausfallen können.

Seit die Globalisierung so richtig Fahrt aufgenommen hat, wächst auch die Bedeutung länderübergreifender Handwerksaufträge kontinuierlich. Erfolgreiche Auslandsgeschäfte setzen allerdings gute Vorbereitung voraus. Es gibt eine ganze Reihe von Fragen zu klären, die von Land zu Land unterschiedlich ausfallen können.

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WILL­KOM­MEN! NOR­B­ERT DE WOLF, GESCHÄFTSFÜHRER DES FACH­VER­BANDS FAR­BE, GE­STAL­TUNG UND BAU­TENSCHUTZ RHEIN­LAND-PFALZ (LINKS) UND JÖRG BAU­MANN, LAN­DESIN­N­UNGSMEIS­T­ER RHEIN­LAND-PFALZ, BEGRÜSSEN MO­NI­KA BILL BEI WOHN­SINN Bild: Monika Bill
22. Juni 2015

»WohnSinn steht für all das, was ich leben will«

Die WohnSinnInitiative steht für Nachhaltigkeit und Gesundheit. Ein Betrieb, der bei WohnSinn mitmacht, ist Maler Bill aus Übersdorf (RheinlandPfalz). Die Mappe wollte von Firmeninhaberin Monika Bill wissen, ob und wie die Initiative sie bei Ihrer Arbeit unterstützt.

Wer ein umfassendes Marketingkonzept in einem boomenden Geschäftsfeld speziell für Maler und Raumdesigner sucht, kann sich der WohnSinnInitiative anschließen, ein Verbund für nachhaltige Wohnraumqualität und Raumdesign. Ins Leben gerufen wurde die Inititative vom Verband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz RheinlandPfalz, der in Kooperation mit der MalerAkademie

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11. Juni 2015

Facebook erfolgreich für den Malerbetrieb nutzen

FacebookTipps für Betriebe: Die Mappe erklärt, was einen guten FacebookBeitrag eigentlich ausmacht und wie Sie mit Ihren Posts Aufmerksamkeit erregen.

Kein Marketingplan ohne Facebook, erzählen einem unzählige Experten, Trendforscher oder Wirtschaftsbosse. Und es kostet ja auch nur wenige Minuten und überhaupt kein Geld, auf Facebook eine eigene Unternehmensseite zu erstellen dafür einiges an Nerven, wenn man loslegen will und dann unschlüssig vor der frisch veröffentlichten Seite sitzt. Damit Ihnen das nicht passiert, verraten Ihnen unsere Tipps...... was einen guten Post ausmacht und...... wie Sie mit Ihren Beiträgen

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DR. WOLF­GANG SETZ­LER. FOTO: PRI­VAT
03. Juni 2015

WDVS im Interview mit Dr. Wolfgang Setzler

Die Verschärfung der Energieeinsparverordnung, negative Berichterstattungen und ein niedriger Ölpreis sorgen auf dem Dämmmarkt für Unruhe. Wir sprachen darüber mit Dr. Wolfgang Setzler, dem Geschäftsführer des Fachverbands WärmedämmVerbundsysteme in BadenBaden.

Die Verschärfung der Energieeinsparverordnung, negative Berichterstattungen und ein niedriger Ölpreis sorgen auf dem Dämmmarkt für Unruhe. Wir sprachen dazu mit Dr. Wolfgang Setzler, dem Geschäftsführer des Fachverbands WärmedämmVerbundsysteme in BadenBaden. Mappe: Das WärmedämmVerbundsystem ist in Verruf geraten. Von „Volksverdämmung“ ist da die Rede, von der

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01. Juni 2015

Wenn der Chef ausfällt ...

So schrecklich es ist: Bei einem Unfall oder längeren Ausfall oder gar Tod eines Unternehmers geht es darum, den Betrieb am Laufen zu halten. Rechtzeitige Vorsorge ist geboten – und möglich. Lesen Sie, was Sie tun müssen.

Malermeister Max Mustermann sitzt sicher und stolz auf seinem Fahrrad, den warmen Wind in den Haaren und den Takt von BoogieWoogie im Ohr, als ihn ein schwarzer Mercedes brutal von der Seite rammt. Max Mustermann wird durch die Luft geschleudert, mit einem dumpfen Schlag kommt er auf dem Bürgersteig auf, liegt dort schwer verletzt und unter Schock. »Das wird wieder. Sie müssen allerdings viel Zeit mitbringen«,

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27. Mai 2015

WDVS: Leitfaden für den erfolgreichen Auftrag

In den öffentlichen Medien gehört es fast schon zum guten Ton, gegen Fassadendämmung Stimmung zu machen. Das zeigt Wirkung. Zuschauer und Leser, die potenziellen Auftraggeber und Malerbetriebe sind verunsichert. Ein Versuch, wie man sich in diesen Zeiten als Malerbetrieb dem Thema nähern kann.

LA­CKI­ER­TE FLÄCHEN AN­SCHLEI­FEN ODER HOLZ­O­BERFLÄCHEN RIE­FEN­FR­EI BE­AR­BEI­TEN – DAS SIND TY­PI­SCHE AN­WEN­DUN­GEN FÜR DEN EX­Z­EN­TER­SCHLEI­FER ORE 150-3 Bild: www.flex-tools.com
26. Mai 2015

Exzenterschleifer ORE 150 in zwei Varianten erhältlich

Mit den leistungsstarken 350WExzenterschleifern ORE 150 erweitert FLEXElektrowerkzeuge ab sofort sein Produktprogramm für die Oberflächenbearbeitung. Die neuen Geräte sind in zwei HubVarianten wahlweise für feine oder grobe Bearbeitungen mit hoher Oberflächengüte erhältlich.

Mit den leistungsstarken 350WExzenterschleifern ORE 150 erweitert FLEXElektrowerkzeuge ab sofort sein Produktprogramm für die Oberflächenbearbeitung. Die neuen Geräte sind in zwei HubVarianten wahlweise für feine oder grobe Bearbeitungen mit hoher Oberflächengüte erhältlich. Die ORE 150 können Anwender für Flächen, Formen und Radien sowie

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WENN SIE BEIM BE­RA­TUNGS­GESPRÄCH GUT ZUHÖREN, KÖNNEN SIE DIE WÜNSCHE UND VOR­SCHLÄGE DES KUN­DEN IM AN­GE­BOT WIE­DER AUF­GRE­I­FEN – UND PLUSPUNK­TE SAM­MELN Foto: Bernd Ducke/Mappe
05. Mai 2015

Mehr Erfolg mit Ihrem Angebot

Erfolgreiche Angebote haben ein entscheidendes Merkmal: Sie übersetzen den für den Laien nicht sichtbaren Produktvorteil in greifbaren Kundennutzen. Gehen auch Sie unter die Dolmetscher und erhöhen Sie die Trefferquote Ihrer Angebote! Wir zeigen, wie!

Warum soll Ihr Kunde den teureren Fassadenanstrich bezahlen? Was hat er davon? In der Erläuterung zu Ihrem Angebot müssen Sie solche Formulierungen wählen, mit denen Sie die Vorteile Ihrer Produkte und Dienstleistung auf die Situation und die Belange Ihres Kunden beziehen. So zeigen Sie, dass es Ihnen um seinen Nutzen, um seinen Vorteil geht. Wir stellen Ihnen an konkreten

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