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27. Juli 2016

Color Run 2016 – Das Video

  Dem Maler- und Lackiererhandwerk mangelt es an Auszubildenden. Initiativen sind gefragt, um dem entgegenzuwirken und das Handwerk als Berufsperspektive junger Menschen wieder attraktiver zu machen. Das ist das Ziel der Nachwuchskampagne »Deine Zukunft ist bunt« von Brillux. Sie geht seit Juni 2016 in einem Show-Truck in ganz Deutschland auf Tour – und hielt am 17. Juli auch in München. Dort traf »Deine Zukunft ist bunt« auf den Color Run in einer farbenfrohen Kooperation. Einige Eindrücke zeigen wir in unserem Mappe-Video: [embed]https://youtu.be/MHpGTM-6vU0[/embed] Einen ausführlichen Beitrag und eine Bildergalerie zu »Deine

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Die Auszubildenden und Ansprechpartner des Brillux Show-Truck standen gemeinsam für das Malerhandwerk ein. Foto: Brillux
21. Juli 2016

Color Run 2016 – Chancen für die Malerausbildung

  Auf dem Color Run stand das Stichwort Farbe nicht nur für eine Kampfansage gegen das weiße T-Shirt – sondern auch für einen jungen, abwechslungsreichen Einblick in das Maler- und Lackiererhandwerk. Die Stimmung war bunt. In jeder Hinsicht. Am Sonntag Vormittag schoben sich begeisterte Jugendliche (oder solche, die sich noch so fühlen) die Straße zum Riemer Park entlang. Von den anfänglichen Regenwolken ließen sie sich nicht beirren. Über 5.500 Teilnehmer des diesjährigen Color Run bereiteten sich vor – auf den Startschuss zum 5-Kilometer-Lauf, auf die pulverisierte Farbwolke nach jedem zurückgelegten Kilometer und

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08. Juli 2016

Titandioxid vor dem Aus?

Kaum ein Verbraucher kennt den  Stoff, aber aus dem Alltag ist das Weißpigment Titandioxid nicht wegzudenken. In Allerweltsprodukten wie Textilien, Papier und Kunststoffen, in Lebensmitteln, Kosmetika und Medikamenten oder auch in Farben und Lacken sorgt der Stoff für brillante weiße Undurchsichtigkeit. Damit könnte bald Schluss sein, befürchtet die Industrie: Die französische Agentur für Nahrungssicherheit, Umwelt und Arbeitsschutz (ANSES) hat bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) den Antrag gestellt, den Rohstoff Titandioxid zukünftig als kanzerogen einzustufen. Bis zum 15. Juli 2016 läuft jetzt eine öffentliche Konsultation,

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Am 26. März 2016 startete die Reise nach Ruanda Foto: privat
06. Juli 2016

»Geselle trifft Gazelle« – ein Erfahrungsbericht

  Ins Leben gerufen wurde »Geselle trifft Gazelle« vom Fachverband Farbe Gestaltung Bautenschutz Rheinland-Pfalz und dem Partnerschaftsverein RLP-Ruanda. Das Sozial- und Bildungsprojekt ermöglicht Jung-Gesellen im Maler- und Lackiererhandwerk eine Reise nach Ruanda, um dort zusammen mit jungen Ruandern an einem Bauprojekt zu arbeiten. Rheinland-Pfalz pflegt seit über 30 Jahren eine Partnerschaft mit dem ostafrikanischem Land, sodass der Geschäftsführer des Fachverbands und der Ideengeber zu diesem Projekt, Norbert de Wolf, vor drei Jahren entschieden haben, dem vom Bürgerkrieg gezeichnetem Land zu helfen. Seitdem reisen Gesellen und

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DIE BE­TRIE­BE DER ELEK­TR­OTECH­NI­SCHEN HA­ND­WER­KE SIND JETZT AUCH IN DER IN­TER­ESSENSVER­TRE­TUNG DER BAU­W­IRT­SCHAFT Foto: Bosch
01. Juli 2016

Bundesvereinigung Bauwirtschaft jetzt mit Elektrohandwerk

Der Zentralverband der Deutschen Elektro und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) ist seit heute Mitglied der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, dem Zusammenschluss des deutschen Bau und Ausbauhandwerks. Mit dem ZVEH kommen 55.579 Unternehmen mit 475.702 Beschäftigten, die zusammen einen Umsatz von rund  53 Mrd. Euro erwirtschaften. Damit vertritt der stärkste Branchenverband der Bauwirtschaft nun 350.000 mittelständische inhabergeführte Betriebe mit rund 2,9 Mio. Beschäftigten und einem Gesamtumsatz von rund 288 Mrd. Euro. Der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, KarlHeinz Schneider, freut sich über die Verstärkung: »Mit

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Foto: Messe München GmbH, Gesellschaft für Handwerksmessen mbH
29. Juni 2016

Acht Tipps für eine erfolgreiche Messeteilnahme

In Zeiten von Internet und anonymen Geschäftsabläufen ist die Messe nicht nur eine branchenspezifische Informationsplattform, sie dient auch der direkten und emotionalen Kundenansprache. Der Messeerfolg steht und fällt mit guter Planung und Organisation. Dabei sollten einige Grundregeln beachtet werden.

 Lesen Sie unsere Messe Tipps.

Foto: Sander + Partner, Moser
28. Juni 2016

ERP-Branchensoftware – Die Richtige auswählen

Branchensoftware sorgt dafür, dass im Unternehmen administrativ und wirtschaftlich alles rund läuft. Welche Programme es gibt, wie sie sich unterscheiden und worauf man achten sollte, erfahren Sie hier. Wie viele Stunden verwenden Sie für das Aufmaß, die Kalkulation, Angebots und Rechnungserstellung, die Korrespondenz, Terminverwaltung oder das Mahnwesen? Zu viele? Dann nutzen Sie entweder noch nicht die Vorteile von ERPBranchensoftware – oder sie ist nicht optimal auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Werden Aufmaße, Kalkulationen, Angebote, Rechnungen oder SollIstVergleiche noch mit OfficeProgrammen erstellt, braucht man länger und

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27. Juni 2016

Der Brexit und das Malerhandwerk

Großbritannien hat sich für den Brexit entschieden. Die Briten wollen raus aus der Europäischen Union. Seit der Bekanntgabe des Wahlergebnisses am Freitag suchen viele Betroffene nach Möglichkeiten, den Ausstieg zu vermeiden. Andere hingegen möchten Verzögerungstaktiken vermeiden und forcieren den Ausstieg. Es ist offen, wie die nächsten Entscheidungen in der Sache aussehen. Aber damit müssen wir rechnen: Die Entscheidung Großbritanniens für einen Ausstieg dürfte sich auch im Handwerk widerspiegeln.

24. Juni 2016

Risiko für die Rente

Wer heute mit einer Rentenversicherung fürs Alter vorsorgen will, bekommt wegen des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes nur noch eine schmale Verzinsung. Sogenannte Indexpolicen versprechen mehr Rendite. Der Preis dafür: Höhere Risiken – und komplizierte Produkte.

Niedrigzinspolitik hinterlässt Spuren

Wer heute privat etwas für den Ruhestand zur Seite legen will, hat es spürbar schwerer: Die Niedringzinspolitik der EZB hat erhebliche Auswirkungen auf die Renten und Lebensversicherungen. Während die Assekuranzen vor 15 Jahren noch eine Mindestverzinsung von vier Prozent pro Jahr auf ihre Policen gewährten,

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Foto: Messe München GmbH, Gesellschaft für Handwerksmessen mbH
21. Juni 2016

Marktplatz Messe – Messeauftritt

Mit Messen können Handwerksbetriebe vieles auf einmal erreichen: Produkte vorführen, Kontakte zu Kunden halten und neue knüpfen oder einen Branchenüberblick gewinnen. Damit kein Potential verschenkt wird, ist gute Planung das A und O. Die Planung beginnt meist weit im Voraus, bis zu einem Jahr vor dem Termin fängt man mit den ersten Überlegungen und einem eventuellen Resümee der letzten Messebeteiligung an. Dabei sind zentrale Fragen zu beantworten: Macht es wirklich Sinn, gerade auf dieser Messe zu sein? Habe ich meinen Stand optimal besetzt? Steht er an der richtigen Stelle? Nur durch genaue Analyse kann man als Unternehmer die

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17. Juni 2016

5 Werbetipps für kleines Geld

Anzeigen schalten für zigtausende Euro? Kundschaft und Interessenten mit dicken Hochglanzbroschüren bewerfen, um Aufträge zu bekommen? Ständig große Firmenveranstaltungen mit fünfstelligem Kosteneinsatz und immensem internen Zeitaufwand durchführen? Das kann gute Werbung sein, doch sie hat ihren Preis. Gerade kleinere Betriebe tun sich schwer, geeignete Werbemaßnahmen durchzuführen, die zur Betriebsgröße passen und bezahlbar bleiben. Doch wie immer gibt es nicht nur Probleme, sondern auch Lösungen. Man muss nur um die Ecke denken. Anders als die anderen – und clever bei der Auswahl der Werbemedien. Mit den Großen können Sie bei teuren

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ELEK­TR­O­AU­TOS ZIE­HEN DURCH IHR OFT AUFFÄLLI­GES ÄUSSERES SÄMT­LI­CHE BLI­CKE AUF SICH. MA­LER­MEIS­T­ER NOR­B­ERT DIE­T­ER WEIß DAS ZU SCHÄTZEN Foto: Daimler
13. Juni 2016

E-Mobilität: Neuer Antrieb fürs Kundengespräch

Einige Malermeister fahren inzwischen mit kleinen Elektroautos zum Kundengespräch. Warum? Weil diese auffallen und wie geschaffen dafür sind, um mit Kunden ins Gespräch zu kommen. Lesen Sie, welche Möglichkeiten E-Mobilität bietet und welche Erfahrungen andere Handwerker mit deren Besonderheiten gemacht haben. Wenn Sven Beer, Norbert Dieter und Andreas Romanow in ihre Elektroautos einsteigen und losflitzen, sind sie die Stars der Straße. Keine Ecke, an der sich die Leute nicht nach ihnen umdrehen.

DAS ELEK­TR­O­N­I­SCHE LASTEN­FAHR­RAD VON MA­LER­MEIS­T­ER JÜRGEN VO­GEL­SANG ZIEHT SÄMT­LI­CHE BLI­CKE AUF SICH. FOTO: JÖRN MAR­TENS
13. Juni 2016

Der radelnde Malermeister

1.700 Kilometer hat Malermeister Jürgen Vogelsang seit März mit seinem Dienstmobil zurückgelegt. Bei seinem Dienstmobil handelt es sich nicht um einen Pkw, sondern um ein spezielles Fahrrad. Das E-Cargo-Bike nutzt Jürgen Vogelsang, um seine Kundentermine in der Stadt und auf dem Land wahrzunehmen. Damit ist er der erste radelnde Handwerksmeister in Osnabrück.

Foto: 3M, Festool
10. Juni 2016

Vor Lärm am Bau schützen

Das Dröhnen von Maschinen, rhythmisches Hämmern, Bohren, Sägen und Schleifen – am Bau gibt's was auf die Ohren. Wer solchem Lärm ungeschützt ausgesetzt ist, kann unheilbar erkranken. Lärmschwerhörigkeit steht bei den Berufskrankheiten seit Jahren an einer Spitzenposition. Die Situation kann sich zuspitzen, weil sich viele junge Leute zusätzlich lauter Musik in ihrer Freizeit aussetzen. Dann fehlt dem Gehör die notwendige Erholungspause. Etwa fünf Millionen Beschäftigte sind in Deutschland schädigendem Lärm ausgesetzt, teilte die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin im Januar 2016 mit. Im Jahr 2015 wurden in der

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DIE GRA­FIK DES KOFA ZEIGT UN­TER­SCHIED­LI­CHE WEGE AUF, WIE MENSCHEN UND BE­TRIE­BE MIT FLÜCHT­LIN­GEN IN KON­TAKT TRE­TEN KÖNNEN Grafik: kofa
06. Juni 2016

Initiativen helfen

Das Handwerk braucht die überwiegend jungen Zuwanderer und Flüchtlinge, das betonen Verbände und Betriebe. Die neuen Azubis sind motiviert, selbstständig und haben ein gutes Durchhaltevermögen. In der Umsetzung kann es Hürden geben, die es zu meistern gilt.  Erfahren Sie hier, welche Initiativen Hilfe bieten:

Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung Kofa

Das Kompetenzzentrum ist eine Organisation des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. zur Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen. Es hat sich auch die Vermittlung von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit zur Aufgabe gemacht. Willkommenslotsen sollen

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(V.L.N.R.):
 JACK IYO­KA (PR­OJEKT­TEIL­NEH­MER) GE­MEIN­SAM MIT JASMIN BAC­CEL­LIE­RE (JOB­C­EN­TER OSTALB­KREIS), GA­BRIE­LE FUCHS (PR­OJEK­T­IN­ITIA­TO­R­IN STUCKA­TEUR­BE­TRIEB FUCHS), DOR­O­THEA EWERS (KOLPING BIL­DUNGSWERK) UND YURIY GE­MEDZ­HIEV (PR­OJEKT­TEIL­NEH­MER).
 FOTO: HWK ULM
30. Mai 2016

Integrationsprojekt für Migranten

Das Bauhandwerk im Ostalbkreis hat sein Integrationsprojekt »Chance Bauberuf« für Flüchtlinge erfolgreich gestartet. Zielsetzung ist, Menschen mit Migrationshintergrund in eine duale Ausbildung zu bringen. Den Impuls dazu hatte Gabriele Fuchs von der Josef A. Fuchs Stuckateurbetrieb GmbH im Herbst 2015 gegeben, als sie sich überlegte, wie es wäre, einen Flüchtling zu beschäftigen. »Dabei merkte ich, dass das nicht ohne Weiteres möglich ist, zum einen wegen der Sprache, aber auch wegen mangelnder Kenntnisse in Materialkunde, Sicherheit und der technischen Abläufe«. Die Unternehmerfrau gab nicht auf und wandte sich an die Handwerkskammer

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STITZ GMBH IN STUTTGART. FOTO: STITZ GMBH
23. Mai 2016

Zu Besuch im Maler Showroom

Die perfekte Bühne für die Arbeiten und Projekte eines Malerbetriebs sind die eigenen Ausstellungsflächen. Hier können Interessierte direkt vor Ort einen Eindruck vom Angebot des Betriebs bekommen und anfassen, schauen, Fragen stellen, fühlen – aktive Erlebnisse, die bei einem Beratungsgespräch im Haus des Kunden nicht im selben Ausmaß zu erreichen sind wie im Maler Showroom. Das Vorurteil, das Internet nehme stationären Anbietern die Kunden weg und die Leute kämen höchstens zum Schauen und bestellten dann doch online, stimmt nicht. Eine aktuelle Verbraucherstudie der Unternehmensberatung Roland Berger ergab, dass für fast zwei Drittel

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MA­LER­MEIS­T­ER MAR­TIN BAUER­MEIS­T­ER IST MIT ABDI, SEI­NEM AZU­BI IM 1. LEHR­JAHR HOCH ZU­FR­IE­DEN Foto: Martin Bauermeister
23. Mai 2016

Integration in der Ausbildung

Das Handwerk braucht die überwiegend jungen Zuwanderer und Flüchtlinge, das betonen Verbände und Betriebe. Die neuen Azubis sind motiviert, selbstständig und haben ein gutes Durchhaltevermögen. In der Umsetzung und Integration kann es Hürden geben, die es zu meistern gilt. Lesen Sie, welche Erfahrungen Malerbetriebe bislang gemacht haben, was Verbände fordern und welche Initiativen Hilfe bieten. Vor über einem Jahr, als die Mappe das Thema Zuwanderung schon einmal beleuchtete, war es noch schwer, Malerbetriebe zu finden, die bereits Erfahrungen mit geflüchteten Menschen hatten. Nun gibt es einige Kollegen, von denen nicht wenige mit

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19. Mai 2016

Malermuseen – wo sie zu finden sind

Sich über die Tradition und die Kunstfertigkeiten des Malerhandwerks zu informieren geht am besten mit einem Besuch in einem Malerhandwerk-Museum. Hier werden Informationen bereitgestellt und–  für Maler besonders wichtig – visuell erfahrbar. An dieser Stelle möchten wir Ihnen eine Adressensammlung der bekannten Malermuseen bieten.

PE­TER HEYDORN (54) AUS PIN­NE­BERG. FOTO: MAP­PE
04. Mai 2016

Malerlehrling mit 53

Mit 53 hat Peter Heydorn aus Pinneberg sich noch mal entschlossen, eine Ausbildung zu beginnen. Seit Januar 2015 arbeitet er als Lehrling in einem Malerbetrieb, inzwischen ist der ehemalige Bürokaufmann und Kurier 54 und lernt auf die bevorstehende Gesellenprüfung. Im Gespräch mit Mappe verrät er, warum man auch mit über 50 noch Spaß am Lernen haben kann und nie zu alt ist, neue Wege einzuschlagen. 

Mappe.de Beitragsbild

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