Festabend zum 60-jährigen Jubiläumsabend des Instituts für Unternehmensführung in Berlin. Foto: Malerinstitut/Rainer Huke
10. Januar 2017

Begleitung für das Malerhandwerk

Das Institut für Unternehmensführung des deutschen Maler- und Lackiererhandwerks (Malerinstitut) begleitet seit inzwischen 60 Jahren Malerbetriebe mit betriebswirtschaftlichem Wissen auf dem Weg zum Wirtschaftsunternehmen. Mit seinen Partnerbetrieben ist es zugleich die Plattform für ein Netzwerk, in dem Betriebe voneinander lernen können. Greifbar wird das auf der  jährlichen Branchenveranstaltung »Zukunftswerkstatt«. Mit einem Festakt am Vorabend der Veranstaltung, auf der wichtige Zukunftsthemen für die betriebliche Praxis behandelt werden, wurde das 60-jährige Jubiläum des Malerinstituts gefeiert. Das Malerinstitut hat seit 1956 die

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DER ELEK­TR­OF­LIT­ZER PASST GUT INS KON­ZEPT VON MA­LER NOR­B­ERT DIE­T­ER UND FÄLLT DA­MIT PO­SI­TIV AUF. FOTO: NOR­B­ERT DIE­T­ER
05. Januar 2017

Von E wie Elektrotransporter bis L wie Lastenfahrrad

Wer auf leisen Sohlen daherkommt, ganz ohne Abgasemissionen, das Fahrzeug parkt und beim Kunden klingelt, der schaut erst in überraschte, dann neugierigerfreute Gesichter. Viele Deutsche sympathisieren mit Elektroautos, sind aber selbst noch zurückhaltend und freuen sich dann umso mehr, wenn andere vorangehen. Einige fragen, ob sie selbst mal mit dem EAuto fahren dürfen. In der Mappe 1/2017 können Sie nachlesen, wie Ihre Malerkollegen alternative Transportmittel nutzen und welche Erfahrungen sie

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CHRISTI­AN SCHERF, FOTO: IN­NOZ/​SE­BASTI­AN KNOTH
04. Januar 2017

Interview zur Zukunft der Mobilität

Für manche ist es der große Traum: ein Fuhrpark mit NullEmissionen. Andere sind skeptisch, abwartend. Doch der eine oder andere Maler fährt schon ein elektrisch betriebenes Lastenfahrrad, ein Elektroauto oder einen ETransporter. Im MappeInterview spricht Christian Scherf vom Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH in Berlin über die Zukunft der Mobilität. Mappe: Herr Scherf, welche Verkehrsmittel haben das Hauptpotenzial in der ökologischen Verkehrsentwicklung im Hinblick auf die Praktikabilität und Akzeptanz der Nutzer? Christian Scherf:

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BE­VOR UN­TER­LA­GEN IM REISSWOLF LAN­DEN, MUSS ÜBER­PRÜFT WER­DEN, OB DIE AUF­BE­WAH­RUNGSFR­IST AB­GE­LAU­FEN IST. FOTO: BERND DU­CKE / MAP­PE
21. Dezember 2016

Aufbewahrungsfristen

Zum Jahresbeginn stehen viele Betriebe wieder vor der Frage: Welche Unterlagen und Dateien dürfen unwiderruflich vernichtet werden? Der Gesetzgeber legt fest, dass Geschäfts oder Buchhaltungsunterlagen, egal ob elektronisch oder auf Papier, über einen bestimmten Zeitraum aufbewahrt werden müssen. Dabei wird zwischen Aufbewahrungsfristen mit einer Dauer von 6 und 10 Jahren unterschieden. Buchungsbelege, Jahresabschlüsse, Eröffnungsbilanzen, Handels und Geschäftsbücher, Aufzeichnungen, Arbeitsanweisungen und Organisationsunterlagen müssen 10 Jahre archiviert werden, Handels und Geschäftsbriefe sowie sonstige Unterlagen nur 6 Jahre lang.

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MIT BAU­KASTENSY­STE­MEN LASSEN SICH WEB­SEI­TEN IN EI­GEN­RE­GIE REA­LI­SIE­REN. FOTO: 1&1
02. Dezember 2016

Webseite zum selber bauen

WEBPRÄSENZ: Wer noch keine Webseite hat oder nicht zufrieden damit ist, dem kann man abhelfen! Mit WebBaukastensystemen lassen sich auch ohne Spezialkenntnisse attraktive Internetauftritte in Eigenregie realisieren. Ein Firmenauftritt im Internet ist heute Pflicht. Für Unternehmen, die sich im Zeitalter des World Wide Web durch keine oder eine unattraktive WebPräsenz ins Abseits stellen, haben bei der Kundengewinnung und ‑pflege Nachteile. Will man Unternehmen, Leistungen und Projekte zeitgemäß präsentieren und mit seiner Zielgruppe direkt und unkompliziert in Kontakt treten, gibt es zum Onlineauftritt keine

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INF­OR­MA­TI­ONSAU­STAUSCH IST DAS A UND O EI­NES FUNK­TIO­NIE­RENDEN TEAMS. FOTO: BERND DU­CKE / MAP­PE
01. Dezember 2016

4 Tipps zum Teambuilding

ZUSAMMENHALT: Firmen mit Teamgeist arbeiten nicht nur besser, sondern sind flexibler und beliebter beim Kunden. Doch wie macht man aus vielen Einzelkämpfern eine leistungsfähige Mannschaft? Hier kommen unsere 8 Tipps.

Tipp 1: Verstehen Sie Teambuilding als Prozess

Nichts ärgert den Chef mehr als das Gefühl, immer alles alleine ausbaden zu müssen. Weil die Mitarbeiter keine Verantwortung übernehmen, nur Dienst nach Vorschrift machen und den Pinsel längst fallen gelassen haben, wenn für den Boss der zweite Teil des Arbeitstags erst anfängt. Die Veränderung weg von einer Unternehmenskultur, in der einer

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LERN­SCHWA­CHE JU­GEND­LI­CHE AB­SOL­VIE­REN IM RING­EI­SEN­WERK IN URSBERG ER­FOL­G­RE­ICH EINE AUSBIL­DUNG IM MA­LER- UND LA­CKI­E­RER­HA­ND­WERK. HIER MIT EI­NEM IH­RER AUSBIL­DER, PE­TER NASSER. FOTO: DAW CA­PAR­OL/​MAR­TIN DU­CKEK
24. November 2016

Gelebte Inklusion im Dominikus-Ringeisen-Werk

Das DominikusRingeisenWerk in Ursberg nahe Augsburg, eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts, unterhält in verschiedenen Einrichtungen ein umfassendes Angebot für Menschen mit Behinderung in jedem Lebensalter und mit den unterschiedlichsten Betreuungs und Unterstützungsbedarfen. Für benachteiligte Jugendliche bzw. Jugendliche mit Lernschwierigkeiten oder psychischen Erkrankungen, die eine besondere Unterstützung für eine erfolgreiche Berufsausbildung benötigen, gibt es das Berufsbildungswerk mit einer großen Anzahl an Ausbildungsmöglichkeiten – so auch die Möglichkeit zum/zur Maler(in) und Lackierer(in) und Bau

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DER 18-JÄHRI­GE ALEX MECHT­LING IST AU­TIST. ER IST HOCH­MO­TI­VIERT BEI DER AUSBIL­DUNG ZUM MA­LER UND LA­CKIE­RER IM MA­LER­BE­TRIEB AHLE – LE­SEN SIE MEHR ÜBER ALEX GE­SCHICH­TE IN DER MAP­PE 12/​2016. FOTO: MA­LER­BE­TRIEB AHLE
22. November 2016

Inklusion als Chance

Fachkräfte mit Behinderung sind ein Potenzial, das noch zu wenig beachtet wird. Es macht für alle Beteiligten Sinn, Menschen mit einem Handicap auszubilden oder als Malerhelfer einzustellen. Warum genau? Das können Sie in der Mappe 12/2016 (in Kürze erhältlich) nachlesen. Hier erhalten Sie wichtige Informationen zur Gesetzeslage, Broschüren als Download und hilfreiche Tipps zur Unterstützung z. B. durch Integrationsämter.

Alle Teilnehmer (v.l.n.r.): Patrick Opetz aus Berlin, Zweitplatzierte Johannes Vogt aus Hessen, Siegerin Antje Harz aus Rheinland-Pfalz, Lena-Kristin Petersen aus Schleswig-Holstein, Tanja Schirra aus Saarland, Pascal Geffke aus Hamburg, Lena Burkart aus Baden-Württemberg, Marcus Stabenow aus Mecklenburg-Vorpommern, Jan Feilner aus Bayern, Markus Mikolajczak aus Nordrhein-Westfalen, Drittplatzierte Nico Dickert aus Sachsen, Michele-Sandra Rakers aus Niedersachsen. Foto: Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz
16. November 2016

Der Bundesleistungswettbewerb 2016 hat eine Gewinnerin!

Der Bundesleistungswettbewerb 2016 im Maler- und Lackiererhandwerk wurde dieses Jahr von der Ferdinand-Braun-Schule in Fulda ausgerichtet. Gewonnen hat die Maler- und Lackiererin Antje Harz aus Rheinland-Pfalz. Den zweiten Platz belegte Johannes Vogt aus Hessen und Platz drei ging an Nico Dickert aus Sachsen. Die Teilnehmer aus insgesamt zwölf Bundesländern hatten anderthalb Tage Zeit, sich an anspruchsvollen Aufgaben zu beweisen. Der Ausrichtungsort des jährlich stattfindenden Bundesleistungswettbewerbs wechselt jedes Jahr den Austragungsort. Bei den Aufgaben, denen sich die Teilnehmer stellen, fließen jeweils regionale

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DIE WEB­SEI­TE WWW.PILCH-DACH­BAU.DE SETZ­TE SICH ALS HA­ND­WERKER­SEI­TE DES JAH­RES GE­GEN 2.200 KON­KUR­REN­TEN DURCH. FOTO: WWW.PILCH-DACH­BAU.DE
09. November 2016

Handwerkerseite des Jahres 2016

Der bundesweite Wettbewerb, der von dem Handwerkerportal MyHammer organisiert wird, kürte nach einer sechswöchigen OnlineAbstimmung mit anschließendem Juryentscheid den Webauftritt des Berliner Dachdeckermeisters Adam Pilch (www.pilchdachbau.de) zur Handwerkerseite des Jahres.   »Die Seite schneidet nicht nur mit Blick auf die einzelnen Bewertungskriterien hervorragend ab. Ihre große Stärke liegt vor allem in dem gelungenen Zusammenspiel aus einem erfrischenden Design, einer individuellen und persönlichen Bildsprache, authentischen und informativen Inhalten sowie einer intuitiven

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BEI EI­NEM BE­RA­TUNGS­GESPRÄCH MIT DEM KUN­DEN INF­OR­MIE­REN SIE ÜBER MÖGLI­CHE BES­CHICH­TUNGS­STOF­FE UND VOR­HA­NDE­NE MÄNGEL. WEL­CHE PUNK­TE SOLL­TEN SIE DA­BEI AN­SPRECHEN? FOTO: BERND DU­CKE/​MAP­PE
08. November 2016

Typische Fragen zur Fassadenbeschichtung – Teil 2

Wie sichere ich mich gegenüber potenziellen Schäden an der Fassade ab? Im Kundengespräch gilt es, den Wunsch des Auftraggebers um umfassender Beratung und minimalem Risiko auf Seite des ausführenden Malerbetriebs zu vereinen. Besonders, wenn eine intensive Farbigkeit gewünscht ist. Oft bringt auch der Kunde dabei seine Vorstellungen – und nicht selten Halbwissen – mit. Daraus resultieren Fragen, die kompetent zu beantworten sind. Hans Joachim Rolof vom IbaInstitut Gottfried & Rolf – der uns bereits Fragen zu »hydrophilen«

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Im Rahmen der Charity-Initiative »Buntes Ruhrgebiet« wurden die rund 500 Quadratmeter kontrastreich und doch harmonisch – aber vor allem bunt – gestaltet. Foto: Fischer Malerbetrieb GmbH
02. November 2016

Soziales Engagement lohnt sich

Integrationsprojekte, praktische Hilfe, Dienstleistung ohne Gegenleistung: An gesellschaftlichem und speziell sozialem Engagement kommt man nicht mehr vorbei. Das gilt auch für Unternehmen. Während große Firmen schon seit Längerem gut mit ihrem Engagement fahren – oft durch Profitsteigerung motiviert –, treten aktuell auch viele kleinere Betriebe mit ihrem gemeinnützigen Einsatz an die Öffentlichkeit. Wir haben hinter die Kulissen dieser Entwicklung gesehen. Als die Kita »Krabbelkäfer« von der Hermannstraße auf das Gelände der ehemaligen Kaserne Wrexham Barracks umziehen musste, warteten dort 500 Quadratmeter auf einen

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31. Oktober 2016

Stufenlos weiterarbeiten

In Zeiten des Fachkräftemangels sind langjährige Mitarbeiter, die auch im Alter noch fit sind und weiterarbeiten möchten, Gold wert. Das derzeitige Rentenpaket ist jedoch zu starr und zu kompliziert für individuelle Übergänge in die Rente. Mit dem aktuellen Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Flexi-Rente werden Arbeitnehmer die Teilrente mit Teilzeitarbeit flexibel kombinieren können.

Ruhestand

Einfach Pinsel und Roller weglegen mit 63, nach 45 Jahren Arbeit, wenn man noch einigermaßen fit ist und gerne noch ein wenig weiterarbeiten könnte und möchte? Oder Vollzeit bis zum Rentenbeginn mit 65 Jahren

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DA­NI­EL ETTE IST HOCH­SCHUL­DO­ZENT, AU­TOR, GRÜNDER DER BE­RA­TUNGS­AGEN­TUR DENK­WEN­DE UND KLI­MA­SCHUTZ­MA­NA­GER. FOTO: PRI­VAT
27. Oktober 2016

Interview mit Daniel Ette zur Nachhaltigkeit im Betrieb

CSR steht für Corporate Social Responsibility und trifft auf solche Unternehmen zu, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Soziales Engagement beispielsweise kann ein CSRBestandteil Ihres Betriebs sein – oder eine nachhaltige Firmenkultur. Ergänzend zu dem Interview mit Daniel Ette von der Beratungsagentur DENKWENDE in der Mappe 11/2016, S. 85 (erscheint in Kürze), lesen Sie hier das OnlineInterview zum CSRSchwerpunkt Nachhaltigkeit.   Mappe: Mit welchen Fragen kommen Unternehmen in puncto CSR auf

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DIESE UN­TER­HAL­TUNG WIRD ZUKÜNF­TIG AUF BAU­STEL­L­EN STATT­FIN­DEN: »ICH MUSS EBEN IN DER WERK­STATT AN­RU­FEN UND HÖREN, WER DEN LANG­HALS­SCHLEI­FER MIT­GE­NOM­MEN HAT.« »NICHT NÖTIG, DAS KANN ICH PER APP ER­LE­DI­GEN. WIR KÖNNEN DANN DIREKT MIT DEN KOLLE­GEN SPRECHEN.« FOTO: BAU­MIT
20. Oktober 2016

Werkzeuge – Die neue Generation

Die Mappe hat in der Novemberausgabe den Fokus auf die Digitalisierung der Werkzeuge gelegt. Viel Potential hält die Akkutechnologie bereit, aber auch die Messgeräte werden immer schneller und zuverlässiger. Das spurlose Verschwinden von Werkzeugen ist mit Hilfe neuer Technologie zur Maschinenerfassung passé.

Werkzeuglösungen mit Mehrwert

Es sind die kleinen Dinge im Alltag, die ein Plus beim Service liefern, die aber auch Zeit und Nerven kosten können. Den meisten werden solche Situationen gut bekannt sein. Studien zeigen, dass im Handwerk die effektive Arbeitszeit deutlich unter 50 % der insgesamt

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FOTO: HY­MER
06. Oktober 2016

Steigtechnik auffrischen im Malerherbst

Mit den Angeboten der Aktion Malerherbst bietet Steigtechnikhersteller Hymer-Leichtmetallbau dem Maler- und Lackiererhandwerk vom 1. Oktober bis 30. November über den Fachhandel die exklusive Gelegenheit, die Betriebsausstattung zu  attraktiven Preisen aufzufrischen. Eine abwechslungsreiche Palette hochwertiger Produkte der Qualitätsmarke HYMER steht zur Auswahl:

GERÄTE WIE IPAD & CO UND TABLET-PCS HABEN DIE AUFMAßERSTELLUNG IN DEN LETZTEN JAHREN REVOLUTIONIERT. FOTO: WINWORKER
04. Oktober 2016

Moderne Aufmaßverfahren

Laserbasierende Messgeräte werden immer öfter mit Erfassungsgeräten wie Tablets und Smartphones kombiniert. Moderne Aufmaßverfahren machen Messtechnik präziser und sicherer, aber auch komplexer.  Geräte wie iPad & Co und Tablet-PCs haben die Aufmaßerstellung in den letzten Jahren revolutioniert.  Bitte senden Sie mir das Angebot schnell zu – so lautet ein ständige Kundenforderung. Das setzt Malerbetriebe regelmäßig unter Zeitdruck. Man möchte zwar den Kundenwunsch erfüllen, benötigt aber für die Erfassung der Aufmaßdaten viel Zeit. Da gilt es für den Malerbetrieb, den Betrieb optimal zu organisieren und Abläufe im

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DER AKKU WDVS-SCHLEIFER ROKAMAT FOX IM EINSATZ. FOTO: ROKAMAT
04. Oktober 2016

Schluss mit Kabelsalat

Störende Kabel auf Baustellen - wer kennt das nicht? Die ROKAMAT Akkulinie macht Schluss mit Kabelsalat.

Akku WDVS-Schleifer ROKAMAT FOX

Der Akku WDVS-Schleifer ROKAMAT FOX im Einsatz.  Maschinell WDVS schleifen und doch völlig bewegungsfrei bleiben? Kein Problem mit dem Akku WDVS-Schleifer ROKAMAT FOX. Ausgestattet mit einem leistungsstarken 5,2 Ah Power Li-Ion Akku ermöglicht die hocheffiziente Maschine bequemes und schnelles Planschleifen von WDVS-Platten – und das ganz ohne störendes Kabel. Gerade beim Einsatz auf dem Gerüst wird die Unabhängigkeit von Steckdose und

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DR­OH­NEN­FLUG ÜBER DIE ALTE HOF­HAL­TUNG IN BAM­BERG. FOTO: JÜRGEN GI­ESE 2012
30. September 2016

Drohnen im Handwerk

Surrend und schwebend – über historischen Gebäuden kann man die Produkte der fortschreitenden Drohnentechnologie immer öfter beobachten. Denn im Bereich des Denkmalschutzes hat sich der Einsatz von Drohnen mittlerweile fest etabliert und der Trend erfasst jetzt auch das Handwerk.   Gerade bei der Instandsetzung und Sanierung im Aussenbereich bieten die detaillierten Luftaufnahmen einige Vorteile für die beteiligten Gewerke: wie wetterunabhängiges Arbeiten und eine enorme Zeitersparnis. Leitern und Gerüste in der Bestandsaufnahme werden dadurch passé. Auch nach Abschluss der Sanierungsarbeiten fliegen Drohnen oft noch zu

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WERTSCHÄTZUNG IST DER SCHLÜSSEL ZU ERFOLGREICHER UNTERNEHMENSKULTUR. FOTO: DR. STEPHAN BARTH / PIXELIO.DE
27. September 2016

Achtsamkeit macht den Unterschied

Es gibt viele gute Gründe, achtsamer im Alltag zu sein, insbesondere im Beruf. Das bringt Entspannung und Gesundheit bei Chef und Mitarbeitern, außerdem ein gutes Arbeitsklima sowie bessere Arbeitsergebnisse.  Zufriedenheit von Mitarbeitern und Kunden ist ein echter Wirtschaftsfaktor. Das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) hat errechnet, dass der deutschen Wirtschaft jährlich 364 Milliarden Euro verloren gehen, weil Mitarbeiter an ihren Arbeitsplätzen unglücklich sind. Fragt man Berufstätige, was ihr Wohlbefinden am Arbeitsplatz am meisten beeinflusst, steht das Arbeitsklima an erster Stelle, gefolgt von den

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