22. Dezember 2021

Maler*innen und Stuckateur*innen tragen zum Klimaschutz bei

Fassadendämmungen schützen das Klima seit über 50 Jahren. Foto: Martin Duckek / Sto SE & Co. KGaA
Fassadendämmungen schützen das Klima seit über 50 Jahren. Foto: Martin Duckek / Sto SE & Co. KGaA

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Das Ausbauhandwerk zählt zu den größten Klimaschützern in Deutschland: Gebäudedämmung ist ein Grundpfeiler auf dem Weg zur Klimaneutralität.

Seit 1964 senken Fassadendämmsysteme von Sto Heizkosten und den Ausstoß von Treibhausgasen – umgerechnet rund 115 Milliarden Liter Heizöl haben Gebäude alleine mit den Dämmsystemen aus dem Schwarzwald eingespart. Das bedeutet, dass rund 370 Millionen Tonnen CO2 erst gar nicht in die Atmosphäre gelangt sind. »Die Arbeit von Malern und Stuckateuren an den Hausfassaden ist aktiver Klimaschutz«, betont darum Sto-Nachhaltigkeitsexperte Dr. Eike Messow. Eine Grundlage dieses Erfolgs ist die Vielfalt der Sto-Fassadendämmungen. Neun Wärmedämm-Verbundsysteme auf der Basis von sechs verschiedenen Dämmstoffe und sieben vorgehängte hinterlüftete Fassadensysteme ermöglichen bei nahezu jedem Altbau eine energetische Sanierung und setzten Neubauten kaum architektonische Grenzen.

Gebäude zu dämmen, ist ein Grundpfeiler auf dem Weg zur Klimaneutralität: Die für die Herstellung eines Systems aufgewandte Energie ist spätestens nach zwei Jahren ausgeglichen, danach spart es über Jahrzehnte Energie und verringert Emissionen. »Darum zählt das Ausbauhandwerk zu den größten Klimaschützern in Deutschland – darauf dürfen die Fassadenprofis durchaus stolz sein«, meint Messow. »Der European Green Deal ist in diesem Zusammenhang eine neue Herausforderung aber auch eine Riesen-Erfolgschance für die gesamte Branche.« Maler*innen und Stuckateur*innen werden auch künftig – gemeinsam mit kostenbewussten Bauherrschaften und engagierten Planer*innen – Vorreiter*innen beim Kampf gegen den Klimawandel sein.

Quelle: Sto / Delia Roscher