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Begriff Beschreibung
Makulaturpapier

»Makulaturpapier«: Dünnes, holzhaltiges Papier, 60 g bis 120 g, voll geleimt, hell, das als Tapetenunterlagstoff eingesetzt wird. Die Makulatur schafft einen gleichmäßigen saugfähigen und hellen Untergrund, der bei allen durchscheinenden Tapeten erforderlich ist. Die Tapeziersicherheit wird erhöht, Trocknungsspannungen aufgefangen, Nahtöffnungen verhindert. Rollenmaß: 33,5 x 0,56 m. Die Bahnbreite weicht von der üblichen Tapetenbreite von 0,53 m ab, damit die Nähe nicht übereinanderliegen. Die Spezialsorte »spaltbare Makulatur« ist ein zweischichtiges Makulaturpapier, das sich beim Abziehen der darauf geklebten Tapete spaltet.

Metalleffektlackierung

Metalleffektlackierung: Diese Lackfarben enthalten neben den herkömmlichen Pigmenten noch Aluminiumpulver, die den Metalleffekt bewirken. Neben der Größe der Aluminiumteilchen ist auch die Spritztechnik für die optische Wirkung verantwortlich. Wird besonders trocken gespritzt oder genebelt, entsteht ein hellerer Eindruck als bei einem satten Auftrag. So sind bei Reparaturlackierungen trotz identischen Farbtons Farbtonunterschiede möglich. Man unterscheidet zwischen Einschicht- und Zweischichtmetall-Effektlacken.

Mischphasen-Pigmente

»Mischphasen-Pigmente« ist die Bezeichnung für Pigmente, die aus Mischkristallen bestehen. Sie sind chemisch dadurch charakterisiert, dass in einem fest stehenden Kristallgitter (Wirtsgitter) einzelne Gitterplätze durch eine andere Ionenart ersetzt werden. Im engeren Sinn versteht man unter Mischphasen-Pigmente die oxidischen Mischpigmente.

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