31. Januar 2017

10/2013 Designboden-Verklebung

Der Markt für Designbeläge wächst rasant. Mit der großen Auswahl an tollen und modernen Dekoren in den verschiedensten Abmessungen lassen sich kreative Böden erstellen. Designbeläge faszinieren – kein anderer Belag vereint die Möglichkeiten individueller und anspruchsvoller Fußbodengestaltung so hervorragend mit funktionalen Aspekten wie Designbeläge. Strapazierfähigkeit, geringer Pflegeaufwand, günstige Trittschalleigenschaften und eine niedrige Aufbauhöhe sind nur einige der zahlreichen Vorteile, die für Designbeläge in Büros, Geschäften, Hotels, Krankenhäusern und vielen anderen Objekten sprechen. Als besonders langlebiger Fußboden

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30. Januar 2017

Praxismerkblatt zum Brandschutz bei WDVS

Das neue Praxismerkblatt »Brandschutzmaßnahmen bei WDVS mit EPS-Dämmstoffen« fasst wichtige Inhalte zu WDVS und Brandschutz kompakt zusammen und bietet Fachunternehmern kompakte und praxisnahe Informationen über die fachgerechte Ausführung, auch für die Information der Mitarbeiter direkt auf der Baustelle.

Die Schüler der Meisterschule München. Foto: Alle Freiheit
13. Januar 2017

Praxisnahe Meisterschule München

  Die städtische Meisterschule für das Maler- und Lackiererhandwerk in München hat jedes Jahr eine praxisorientierte Projektarbeit. Diesmal galt es, die Fassadenflächen der Zeppelinhalle, einem der ausgelagerten Schulungsorte, ein neues Antlitz zu geben. Programm war das „rationelle Verarbeiten von Profiprodukten im Spritzverfahren“, unterstützt von Partnern aus der Industrie. Vier Tage lang wurden im Oktober knapp 45 Meisterschüler an das Thema Spritztechniken herangeführt. Im Rahmen der praktischen Projektarbeit der Meisterschule München ging es in diesem Jahr vor allem um Arbeiten im Außenbereich. Dazu gehörten

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VIEL PRA­XISWISSEN GIBT ES IN DER KOM­PLETT ÜBE­R­AR­BEI­TE­TEN IN­NENDÄMM-RICHT­LI­NIE FOTO: FACH­VER­BAND WÄRMEDÄMM-VER­BUND­SY­STEME
14. November 2016

Neue Innendämm-Richtlinie

Vor vier Jahren hat der Fachverband WärmedämmVerbundsysteme (FV WDVS) die branchenweit erste »Technische Richtlinie für InnendämmSysteme (IDS)« veröffentlicht. Dieser praxisorientierte Leitfaden wurde durch die zuständigen Gremien des Fachverbands komplett überarbeitet und deutlich in Richtung Planer, Architekten und Fachhandwerk erweitert. Dabei wurden insbesondere die Kompetenzen und Erfahrungen der Systemanbieter in diesem Segment berücksichtigt. Darüber hinaus haben externe Innendämmexperten wie z.B. vom Fraunhofer Institut für Bauphysik aus Holzkirchen und der TU Dresden an der Richtlinie mitgewirkt. Laut Heiko

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WEL­CHE DÄMM­DI­CKE IST RICH­TIG? DIE ENEV ER­LAUBT ÜBER­RA­SCHEND AUSNAH­MEN, DIE ERST DIESEN SOM­MER AUF­GE­FAL­LEN SIND. FOTO: MAP­PE
25. Oktober 2016

Gesetzeslücke bei der EnEV

  Wie die Institution »Zukunft Altbau« (www.zukunftaltbau.de) informiert, ermöglicht die EnEV eine Ausnahmeregelung. Man kann allerdings auch von einer Gesetzeslücke sprechen, die erst in den letzten Monaten auffiel! Die gesetzliche Vorgabe geht von der durchschnittlichen Dämmstoffdicke von 14 Zentimeter aus. Bislang galt die rund zehn Jahre alte Regel, dass die Dämmschicht der Fassade je nach Dämmmaterial und Zustand der Außenwand mindestens 12 bis 16 Zentimeter dick sein muss, um die gesetzlichen Minimalstandards der Energieeinsparverordnung EnEV zu erfüllen. Wie die Gesetzeslücke überhaupt zustande kam, ist bislang

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Foto: Bernd Ducke/Mappe
18. Oktober 2016

Vliestapeten einwandfrei tapezieren

Wie können Sie Vlies-Wandbekleidungen besser tapezieren? Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Abläufe beim Tapezieren und die Arbeitsergebnisse optimieren. Bedruckte und strukturierte Vliesträger-Wandbekleidungen bieten eine kreative Oberflächenvielfalt. Die Vliestapeten sind dimensionsstabil, leicht zu tapezieren, rissüberbrückend und bei der Renovierung in der Regel restlos abziehbar. Ihr Anteil am gesamten Wandbekleidungsmarkt liegt inzwischen bei ca. 80%. Die auf den ersten Blick einfache Tapezierbarkeit von Vlies-Verkleidungen ohne Weichzeiten hat zur Folge, dass mancher Kunde selbst Hand anlegt und nicht den Profi

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DIE EN­T­SOR­GUNG VON EPS-DÄMM­S­TOF­FEN, WIE SIE BEI DER FASSA­DENDÄMMUNG VER­WEN­DET WER­DEN, IST DERZ­EIT EIN PR­OBL­EM. FOTO: FACH­VER­BAND WDVS
17. Oktober 2016

Entsorgungsproblem bei HBCD-haltigen Dämmstoffen

  Bei EPSDämmplatten herrscht Entsorgungsnotstand. Denn nach einer in deutsches Recht umgesetzten EUVerordnung sind EPSDämmstoffe mit dem Flammschutzmittel HBCD, das früher massenweise eingesetzt wurde, seit dem 1. Oktober in der Entsorgung als gefährlicher Abfall eingestuft. Das stellt die Dämmbranche vor ein neues Problem. Denn EPS aus alten und neuen WärmedämmVerbundsystemen muss ab sofort gesondert erfasst und verbrannt werden, es darf weder deponiert noch exportiert werden, der klassische Entsorgungsweg über gemischten Baustellenabfall ist verboten. Wo Entsorgungsbetriebe bisher EPS zusammen mit anderem Abfall verbrennen konnten,

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Ist die Übertragungsfolie vorsichtig abgezogen und die Schablonenfolie fest angedrückt, kann die Grundlasur für ein Nussbaumwurzelholz aus Kasselerbraun aufgetragen und vertrieben werden. Foto: Bernd Ducke/Mappe
14. Oktober 2016

Ornamente in Holzoptik – Teil 2

  Intarsien sind kunstvolle Einlegearbeiten aus verschiedenen Holzsorten. Ein Maler kann diese aber auch imitieren und den Luxus täuschend echt darstellen. In unserem ersten Teil haben wir die korrekte Vorbereitung und Übertragung vorgestellt. Im zweiten Teil zeigen wir, wie man die erste und zweite Beschichtung und nach Entfernen der Folie Korrekturen vornimmt. Außerdem geben wir wichtige Hinweise für die Überlasur. 

Typische Werkzeuge für Maskierungen sind Schläger, Dachshaarvertreiber, Naturschwamm, Borstenmalpinsel, Fingerpinsel und Modler. Hinzu kommen Werkzeuge zum Linieren. Foto: Mappe
11. Oktober 2016

Ornamente in Holzoptik – Teil 1

  Intarsien sind kunstvolle Einlegearbeiten aus verschiedenen Holzsorten. Ein Maler kann diese aber auch imitieren und den Luxus täuschend echt darstellen. In unserem ersten Teil zeigen wir, wie man die Intarsienmalerei  vorbereitet und die Folie mit dem Ornament überträgt.

Kurz zur Geschichte der Holzeinlegearbeiten

Die dekorativen Einlegearbeiten haben ihren Ursprung in altägyptischen Möbel- und Sarkophaggestaltungen. In der Antike, im islamischen Orient und über das europäische Mittelalter hinweg verbreitete sich die Technik und entwickelte sich stetig weiter. In der Renaissance blühten im Zuge des

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Viele Metallfassaden sehen nach langen Jahren der Betwitterung aus wie diese Fläche. Die Kreidung tritt unterschiedlich stark in Erscheinung und der Farbton hat sich massiv verändert. Foto: Bernd Ducke
21. September 2016

Metallfassaden beschichten

  In Industriegebieten sind sie beispielsweise häufig anzutreffen: die Metallfassaden aus werkseitig beschichtetem Stahlblech, die auch als Coil-Coating-Bleche bezeichnet werden. Nach einem gewissen Zeitraum steht aber auch hier eine Renovierung an, wir geben dazu Tipps.

Foto: Industrieverband Werkmörtel e.V.
25. Juli 2016

WDVS-Brandriegel mit Mineralwolle-Platten WLS 035

Seit Januar 2016 müssen bei schwerentflammbaren WDVS auf EPSBasis zusätzliche Brandriegel eingebaut werden. Als Material wurden seinerzeit lediglich MineralwolleLamellen statt der bis dato üblichen MineralwollePlatten zugelassen. Die Änderung stellte Planer und Fachhandwerker vor ein Problem: MineralwolleLamellen erreichen nur eine Wärmeleitfähigkeitsstufe (WLS) von 041 – deutlich schlechter als übliche EPSFassadendämmstoffe. Daraus resultierten negative Auswirkungen auf die Gesamteffizienz des WärmedämmVerbundsystems sowie Wärmebrücken. Abzeichnungen der Brandriegel in der Fassade durch Feuchte, Algen oder Verschmutzungen konnten die

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KLE­BES­TRIPS UND KLE­BENÄGEL LIE­GEN IM TREND. DER KLE­BER KANN DEN UN­TER­GRUND SCHÄDI­GEN. Bilder: tesa, 3m, wikipedia.org
07. Juli 2016

Klebestreifen auf beschichteten Oberflächen

  Beliebige Klebestreifen und Klebestrips – z.B. für Poster, Fotos, Plakate oder ähnliches – anzuwenden, birgt verschiedene Risiken. Vor allem gilt das für beschichtete Untergründe, bei welchen die Verträglichkeit noch nicht geprüft ist. Achten Sie vor der Verwendung insbesondere auf den vom Klebebandhersteller für das Produkt angegebenen Einsatzzweck. Tatsächlich besteht die Gefahr von Beschädigungen und Unregelmäßigkeiten, die durch Klebestreifen hervorgerufenen werden, auf allen Wand und Deckenflächen mit konventioneller Beschichtung. Das gilt nicht nur für das Ankleben von Postern, sondern auch für Abklebungen bei

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Foto: Bernd Ducke/Mappe
01. Juli 2016

WDVS – diese Themen bewegen die Fassadendämmung

Welche technischen und juristischen Neuerungen sind im Bereich der Gebäudedämmung im Kommen? Wird es in absehbarer Zeit wieder eine steuerliche Abschreibungsmöglichkeit für energiesparende Maßnahmen der Gebäudehülle geben? Antworten auf diese Fragen gab es auf der Jahrestagung der Mitgliedsunternehmen des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme (FV WDVS) im Juni 2016 in Wiesbaden. Matthias Brox, Vorstand Technik im FV, und Geschäftsführer Ralf Pasker informierten die Tagungsteilnehmer über den neusten Stand der Technik.

Fotos: PCI
30. Juni 2016

Hochwertige Böden in Betonoptik

  ANZEIGE Sichtbeton ist durch seinen reduzierten, puristischen Eindruck schon seit Jahren ein beliebtes Gestaltungsmittel in der modernen Architektur. Auch fugenlose Bodenflächen in Betonoptik sind immer gefragter und in gewerblich genutzten Immobilien wie Möbelhäusern, Boutiquen, Autohäusern oder Diskotheken schon seit Längerem als besonderer Eye-Catcher im Einsatz. Nun steigt die Nachfrage nach direkt nutzbaren und dekorativen Böden auch im privaten Wohnbereich. PCI bietet Anwendern – sowohl fürs Gewerbe als auch bei privaten Projekten – das System »Direkt nutzbare und dekorative Böden« an.

Der Auf- und Abbau sollte immer nach der Aufbauanleitung durchgeführt werden. Hierbei sorgt das Vier-Augen-Prinzip für noch mehr Sicherheit Foto: Hymner Leichtmetallbau
21. Juni 2016

Mit Fahrgerüsten sicher arbeiten

Um bei länger währenden Arbeiten in der Höhe Absturzunfälle und körperliche Überlastung zu vermeiden, benötigt man ein Arbeitsgerüst. Je nach ausführender Tätigkeit muss das nicht immer ein aufwändig zu montierendes Fassadengerüst sein. Moderne Fahrgerüste bieten die gleiche Sicherheit, sind flexibler einzusetzen und deutlich zeitsparender aufzubauen. Fahrbare Arbeitsbühnen vereinen bei richtiger Anwendung Flexibilität, Komfort und Sicherheit. Entscheidend für die sichere Nutzung ist allerdings der Mensch! Unerfahrenheit, Ahnungslosigkeit, Nachlässigkeit und die Meinung »Mir passiert schon nichts« führen immer wieder zu Unfällen mit

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Benötigtes Material: Bei der Sandsteinimitation eignen sich Farbsysteme mit mineralischen Bindemitteln und Mineralpigmenten besonders gut, da auch eine matte, mineralische Oberfläche imitiert wird Foto: Bernd Ducke/Mappe
08. Juni 2016

Sandsteinimitation

Manchmal lassen sich Natursteine aus unterschiedlichen Gründen nicht verwenden. Möchte man aber trotzdem nicht auf die Optik verzichten, so kann ein geschickter Maler aushelfen. Mit der Imitationsmalerei ist der Maler in der Lage, ungewöhnliche oder kostbare Oberflächen nachzuahmen. Am Beispiel von Sandsteinimitationen zeigen wir Schritt für Schritt die praktische Umsetzung. Zunächst sollte man sich mit der Materialität und der Beschaffenheit der zu imitierenden Oberfläche beschäftigen. Erst, wenn man ein Gefühl für die Gestaltungsvielfalt und die typischen Muster bekommt, kann man diese täuschend echt imitieren.

24. Mai 2016

WDVS Brandschutz

Die Regeln für den korrekten Einbau von Brandschutzriegeln bei WDVS haben sich mit Beginn des Jahres verschärft. Für Planer, Architekten und Handwerker ändern sich in dieser Hinsicht bestimmte Aspekte, die es bei der Arbeit in Bezug auf WDVS Brandschutz zu berücksichtigen gilt. Eine Basis hierfür bietet die neue Technische Systeminformation vom Fachverband WDVS. Angefangen hat es mit den Negativbeispielen in den Medien. Es brannten Häuser und ihre Ursache wurde in Wärmedämmverbundsystemen gesucht, die Bevölkerung bekam den Eindruck eines unmittelbaren Zusammenhangs zwischen Brandereignissen und WDVS vermittelt. Daraufhin sah sich die

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Ist das Transfergold angeschossen, kann mit dem Einkehren begonnen werden. Hierfür benötigen Sie einen weichen Haarpinsel. Zunächst wird das überstehende Gold vorsichtig angedrückt, anschließend kehrt man ohne viel Druck die Überstände entgegen der Anschussrichtung ab Foto: Bernd Ducke/Mappe
17. Mai 2016

Ölvergoldung mit Transfergold

Vergoldete Oberflächen sehen nicht nur edel aus, sondern lassen sich auch in vielfältigen Formen und Varianten anwenden. Neben dem klassischen losen Blattgold gibt es auch Transfergold, das sich vom Maler meist einfacher verarbeiten lässt. Hier ist das Blattgold nicht locker zwischen Papier gelegt, sondern auf Seidenpapier gepresst, sodass es nicht von alleine abfallen kann. Das erleichtert die Arbeit bei glatten, ebenen Flächen und besonders bei Außenvergoldungen erheblich, da bei Wind die einzelnen Blätter nicht durcheinander geraten.

Foto: Ulrich Büge/Fotostudio Schaudel
09. Mai 2016

Allergie gegen Lacke

Holzlasuren können sich als Problem für Allergiker und sensibilisierte Menschen erweisen. Die Schleimhäute sind gereizt, die Nase juckt, die Augen tränen, hinzu kommen Kopfschmerzen und in manchen Fällen auch gerötete Haut und Flecken. Da fällt die Verarbeitung von Holzlasuren schwer oder vielmehr: Sie ist schlichtweg nicht durchzuführen, sobald die Gesundheit darunter leidet. In der Ausgabe 4.2016 veröffentlichte Öko Test die Ergebnisse eines Tests von 20 Holzlasuren für innen und außen, bei der die Produkte mit einer großen Spannbreite an Noten von sehr gut bis ungenügend abschnitten. Nicht nur konventionellen Farben gegenüber sollten

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FÜR REKLAMATIONSFREIE TAPEZIERERGEBNISSE IST EIN SORGFÄLTIG VORBEREITETER UNTERGRUND VORAUSSETZUNG Foto: Erismann, Mappe
29. April 2016

Professionell tapezieren

Professionell tapezieren? Untergrund prüfen ist Pflicht!

Maßstab für professionelle Tapezierungen sollten immer die anerkannten Regeln der Technik sein. Nur dann ist die Gefahr relativ gering, dass Sie als Malerfachbetrieb gewährleisten müssen. Leitfaden für das Tapezieren sind die BFS-Merkblätter Nr. 16 und 20. Die Aussagen des Merkblattes Nr. 16 »Technische Richtlinien für Tapezier- und Klebearbeiten« und des Merkblattes Nr. 20 » Beurteilung des Untergrundes für Beschichtungs- und Tapezierarbeiten, Maßnahmen zur Beseitigung von Schäden« sind in vollem Umfang gültig. Basisregel ist, dass der Tapezieruntergrund trocken,

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