Internet am Arbeitsplatz

Heute in Zeiten von Internet und Social Media sind Mobiltelefone und das gelegentliche Surfen nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Doch gerade am Arbeitsplatz ist es schwierig ein angemessenes Verhalten von privater Internetnutzung zu etablieren. Laut einer Erhebung der Jobbörse Careerbuilder.com surft jeder vierte Arbeitnehmer mindestens eine Stunde privat im Internet, verschickt WhatsApp-/Textnachrichten oder verbringt einen Teil seiner Arbeitszeit mit privaten Telefonaten.

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Internet am Arbeitsplatz ist ein sensibles Thema. Informieren Sie sich über Ihre Rechte und Pflichten im Merkblatt. Foto: Rödi / pixelio.de

Die Frage ist: Was ist eigentlich erlaubt? Was darf gegebenenfalls vom Arbeitgeber sogar verboten werden und was sollte allgemein beachtet werden? Häufig ist nämlich unklar oder nur schwammig geregelt, ob Arbeitnehmer das Internet während der Arbeitszeit auch privat nutzen dürfen, beispielsweise für eine Reisebuchung oder eine Bestellung im Versandhandel.

Im Normalfall ist dies in der Datenschutzerklärung des Arbeitsvertrags geregelt, dabei gibt es Grundsätze und Ausnahmen. Werden Vereinbarungen nicht eingehalten oder bewusst missachtet kann abgemahnt und im schlimmsten Fall auch gekündigt werden. Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz hat dazu ein Merkblatt erstellt, das Sie sich mit einem Klick herunterladen können.

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