Eröffnung Technologiezentrum

 

Im westfälischen Rosendahl hat Sika ein Technologiezentrum mit Schwerpunkt Weiter- und Neuentwicklung von Mörtelprodukten eröffnet. Die Bauzeit betrug 14 Monate und wurde Anfang September feierlich eingeweiht. 

Das knapp sechs Millionen Euro teure Bauvorhaben der Schönox GmbH (die Schönox GmbH wurde 2013 von Sika übernommen) ist fertiggestellt und wurde am 1. September 2016 vom Geschäftsführer Dipl.-Ing. Joachim Straub in einem feierlichen Rahmen eröffnet. Das neue Gebäude steht für einen Schritt in die Zukunft. Hier wird auf einer Gesamtfläche von 3.000 Quadratmeter Platz für neue Innovationen, Entwicklung, Forschung und Anwendungstechnik geboten. 900 Quadratmeter davon stehen für Schulungen und Events zur Verfügung, eine Industriehalle über zwei Ebenen mit mehr als 550 Quadratmeter für z. B. Testreihen der Anwendungstechnik wurde ebenfalls geschaffen. Die Sika Deutschland GmbH konnte den Umsatz in den letzten zwölf Jahren vervierfachen und möchte mit dem neuen Kompetenzzentrum in Rosendahl konzernübergreifende Verantwortung für Verlegewerkstoffe übernehmen. Rosendahl wird künftig die Entwicklungsverantwortung in den Bereichen Rezepturen und Technologien für den Zielmarkt »Interieur Finishing« tragen. Ein lokales Kompetenzteam wurde für spezielle Mörtelprodukte gebildet und wird sich z. B. mit Verguss- und Betonsanierungsmörteln beschäftigen.

Impressionen der Eröffnung

Kundentechnologiezentrum in Zahlen

  • 30 Mitarbeiter arbeiten in der Forschung und Entwicklung
  • 1.500 qm stehen für Forschung und Entwicklung zur Verfügung
  • 900 qm stehen für Schulungen und Events bereit
  • 550 qm wurde für die Anwendungstechnik geschaffen
  • Baukosten: knapp sechs Millionen Euro
  • Baudauer: 14 Monate

Firmenprofil

Ende 2013 übernahm Sika das Unternehmen Schönox und baute anschließend den Standort Rosendahl aus. Sika, ein weltweites Unternehmen der Spezialitätenchemie, produziert und entwickelt Systeme und Produkte zum Kleben, Dichten, Dämpfen, Verstärken und Schützen der Bau- und Fahrzeugindustrie. In 97 Ländern gibt es Tochtergesellschaften mit über 170 Fabriken. Mitarbeiter gibt es mehr als 17.000.