Der entscheidende Punktgewinn: Teil 2

Logo, Erscheinungsbild und Marketing eines Handwerksbetriebs sollten Zugpferde für Kunden- und Mitarbeitergewinnung sein. Warum funktioniert das oft nicht ‒ und wie kann jeder einzelne Betrieb es besser machen? Das Matchpoint Kommunikations-System liefert überraschende und authentische Antworten.

 

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Jeder Handwerksunternehmer heute weiß: Nur ein sichtbarer Betrieb findet am Markt statt, spricht Kunden an und fällt zukünftigen Mitarbeitern ins Auge. Deshalb hat heute praktisch jeder Handwerksbetrieb ein Markenzeichen, tritt mit einer firmeneigenen Fahrzeugbeschriftung, mit Briefbogen, Visitenkarte sowie Webseite in Erscheinung und versucht, die  Geschäfte und Personalsuche mit Marketingaktivitäten anzukurbeln.

Einigen gelingt das mit großem Erfolg. Andere klagen, dass »wir oft verwechselt werden«, »viel zu wenige uns kennen«, »die Menschen einen falschen Eindruck von uns haben« oder sogar, dass »wir uns selbst mit unserem Auftritt nicht richtig wohl fühlen«.

Genau in diesen Äußerungen stecken bereits die zwei wichtigsten Erkenntnisse für den funktionierenden Grundauftritt: Wer verwechselbar auftritt, wer es so macht, wie es die anderen machen oder Werbemaßnahmen ohne Bezug zu seinem eigenen Unternehmenskern fährt, verpasst eine Chance. Nur ein Betrieb, der sich authentisch am Markt sichtbar macht, existiert und erreicht seine Ziele. Diese Authentizität mit ihren Ecken und Kanten herauszuarbeiten, glasklar zu definieren und dann auch konkret im Logo, im Corporate Design und als Marketingkonzept umzusetzen ‒ das ist eine zentrale Aufgabe, die Expertin Andrea Eigel mit ihrem Matchpoint Kommunikations-System löst. In Einzelcoachings ‒ meist über zwei bis drei Tage ‒ mit den Betriebsinhabern und mit eigens entwickelten Tools entsteht eine neue Sichtbarkeit für den Betrieb, die durch und durch echt und wirksam ist. Vier Aspekte sind der erfahrenen Beraterin und Handwerkspraktikerin dabei besonders wichtig.

1. Das Besondere herausarbeiten

Das Erscheinungsbild eines Betriebs und alle eingesetzten Werbemittel erreichen nur dann Aufmerksamkeit und Resonanz, wenn die inhaltliche Substanz dahinter stimmt und 1:1 transportiert wird. »Mein Anspruch besteht darin, das Besondere, Eigene, Authentische eines Betriebs sichtbar zu machen und ihm dadurch ehrliche Differenzierungsmöglichkeit zu geben«, beschreibt Andrea Eigel ihr Vorgehen. Mit den richtigen Fragen und Auswahlmöglichkeiten konfrontiert, betrachten die Betriebsinhaber ihr Unternehmen aus ganz neuen Blickwinkeln und erkennen Potenziale, die sie zuvor nicht gesehen haben.

Im ersten Schritt zur authentischen Sichtbarkeit lernen die Betriebe also nicht nur, wo sie stehen und hin wollen, sondern auch, was sie auszeichnet und wirklich einzigartig macht. Daraus entsteht der Markenkern des Betriebs, aus dem sich alle weitere Maßnahmen entwickeln und dessen Kernbotschaft sie immer vermitteln.

2. Ein eigenes Profil entwickeln

Andrea Eigel analysiert mit den Betrieben, was sie besser als die Wettbewerber und besonders gut machen. Noch spannender wird es im dritten Schritt: Was ist anders am Betrieb, und über welche konkreten Details lässt sich dieses Abheben von der Konkurrenz sichtbar machen? Die meisten Handwerksmeister denken bei dieser Differenzierungssuche zunächst an Leistungen und Angebotsspezialisierungen. Die Expertin zeigt jedoch drei weitere Wege auf. Auch die genau bestimmte Zielgruppe eines Betriebs, die Art und Weise der Leistungserbringung sowie die stimmig vermittelte Motivation hinter der Arbeit des Betriebs taugen exzellent dazu, sich zu differenzieren und damit als »anders als die anderen« wahrgenommen zu werden. Aus diesem authentischen Nachdenken über sich selbst entsteht sehr schnell ein auf den Punkt gebrachtes Markenprofil, das für alles Weitere als Grundlage dient.

 

Haben Sie Interesse das Matchpoint-Kommunikationssystem selbst einmal zu testen? Dann lesen Sie in der neuen Ausgabe der Mappe zwei weitere Tipps von Andrea Eigel und wie Sie ein Coaching vereinbaren können. Hier sehen Sie eine Vorschau für Mappe 7/18.