Bundesvereinigung Bauwirtschaft jetzt mit Elektrohandwerk

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Die Betriebe der elektrotechnischen Handwerke sind jetzt auch in der Interessensvertretung der Bauwirtschaft

Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) ist seit heute Mitglied der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, dem Zusammenschluss des deutschen Bau- und Ausbauhandwerks. Mit dem ZVEH kommen 55.579 Unternehmen mit 475.702 Beschäftigten, die zusammen einen Umsatz von rund  53 Mrd. Euro erwirtschaften. Damit vertritt der stärkste Branchenverband der Bauwirtschaft nun 350.000 mittelständische inhabergeführte Betriebe mit rund 2,9 Mio. Beschäftigten und einem Gesamtumsatz von rund 288 Mrd. Euro.
Der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, Karl-Heinz Schneider, freut sich über die Verstärkung: »Mit diesem wichtigen Verband ist ein starker Player am Markt nun in unseren Reihen. Das freut uns sehr. Denn das wird das Gewicht und die Bedeutung unseres Verbandes als Stimme des Handwerks und des Mittelstandes in der Bauwirtschaft weiter stärken.« ZVEH-Präsident Lothar Hellmann, erklärt: »Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im starken Verbund der Bau- und Ausbaugewerke. Unser gemeinsames Ziel ist es, das Handwerk als ersten Ansprechpartner für Verbraucher und Politik in den dynamischen Märkten der Gebäudetechnik und der Energiedienstleistungen zu positionieren.«

Die Bundesvereinigung Bauwirtschaft vertritt die gemeinsamen gewerkeübergreifenden Interessen der Betriebe des deutschen Bau und Ausbauhandwerkes gegenüber Politik, Sozialpartnern und Öffentlichkeit. Sie setzt sich für eine Verbesserung der wirtschaftspolitischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für die mittelständische Bauwirtschaft in Deutschland und auf europäischer Ebene ein. Durch die kontinuierliche Begleitung aller baurelevanten Gesetzgebungsvorhaben von Regierung und Parlament und durch Erarbeitung eigener Konzepte zu allen für die Bauwirtschaft wichtigen Fragen der Wirtschafts- und Rechtspolitik nimmt die Bundesvereinigung aktiv Einfluss auf die Gestaltung mittelstandsfördernder Rahmenbedingungen.

Foto: Bosch