Teil 1: 5 Fragen an MALER DES JAHRES Gewinner

Zur Vorbereitung auf den diesjährigen Wettbewerb haben wir uns aufgemacht die letzten MALER DES JAHRES Gewinner nach ihren Erfahrungen zu fragen. Lara Droll (Malergeschäft Rinderspacher) gewann vergangenes Jahr den MALER DES JAHRES in der Kategorie »Spezial-Arbeitsgebiet«. In ihrer Bewerbung um den MALER DES JAHRES schrieb die Meisterin: »Wie bereits meine Eltern wollen mein Mann und ich den Betrieb am im Puls der Zeit führen. Wir haben immer ein offenes Auge für Trends, Neuheiten und gutes Design. Aus diesem Grund entstand in unserem Betrieb eine neue Art der Wandgestaltung, mit der ich mich gern bewerbe.« Ein knappes halbes Jahr nach ihrem Sieg beantwortet Lara Droll uns nun einige Fragen zum Wettbewerb und erzählt von ihren Erlebnissen als MALER DES JAHRES 2018.

Beitrag
Lara Droll wurde mit ihren individuell gefertigten Tapeten MALER DES JAHRES 2018 in der Kategorie »Spezial-Arbeitsgebiet«

1. Wie sind Sie auf den Award zum MALER DES JAHRES aufmerksam geworden und warum haben Sie sich dafür beworben?

Wir verfolgen die Berichterstattung in den Fachmedien, vor allem der Mappe, schon lange. Ausgezeichnet werden außergewöhnliche Projekte des Malerhandwerks, die uns auch immer inspirieren über den Tellerrand hinauszuschauen. Wir haben uns beworben, da der »Maler des Jahres« eine gelungene Auszeichnung für Arbeiten darstellt, auf die das Augenmerk der Öffentlichkeit gelenkt werden sollte. Diesen Effekt erreicht der »Maler des Jahres« und zeigt, über welche Bandbreite an Fähigkeiten das Malerhandwerk verfügt.

2. Wie sind Sie dabei vorgegangen, ein geeignetes Projekt für die Bewerbung auszuwählen?

Sicherlich hat kein Kollege jedes Jahr ein geeignetes Projekt für diesen Preis, schließlich sollen die Leuchtturmprojekte unseres Handwerks ausgezeichnet werden. Da kommen meist nur 1-2 Projekte in Frage.

3. Worin sehen Sie Ihrer Erfahrung nach die Herausforderungen für Projekte in der Kategorie Spezial-Arbeitsgebiet?

Für mich ist diese Kategorie eine der schwierigsten, da es sich hierbei um Dienstleistungen handelt, die eine Marktlücke bedienen, d.h. man muss zuerst den Bedarf für diese Art von Dienstleistung identifizieren und sich dann auch das Know-How und die Fähigkeiten dazu aneignen.

4. Was hat sich für Sie im vergangen Jahr seit der Teilnahme beim MALER DES JAHRES 2018 positiv verändert?

Wir haben eine extrem positive Resonanz auch in den lokalen Medien erhalten. Oft werden wir von Kunden darauf angesprochen und haben dadurch schon eine optimale Gesprächsgrundlage.

5. Haben Sie einen Rat für diejenigen Betriebe, die sich im Moment überlegen, ein Projekt für MALER DES JAHRES 2019 einzureichen?

Bewerben Sie sich! Auch wenn es nachher nicht ganz reicht, ist die Preisverleihung eine tolle Veranstaltung zum netzwerken und um neue Inspiration für den Alltag zu erhalten.

Die Mappe bedankt sich herzlich für das nette Interview!


Wenn auch Sie MALER DES JAHRES werden wollen, dann bewerben Sie sich jetzt! Machen Sie es Lara Droll gleich und bewerben Sie sich in der Kategorie »Spezial-Arbeitsgebiet« oder in einer der anderen Kategorien (Marketing, Gestaltungskonzept privat, Gestaltungskonzept gewerblich/öffentlich, Innovative Oberfläche, Netzwerk-Projekte). Einsendeschluss ist der 21. September 2018!

Jetzt teilnehmen