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		<title>Mappe RSS</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 13:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Fachbegriff der Woche</title>
			<link>http://www.mappe.de/blog/fachbegriff-der-woche-23.html</link>
			<description>
»Zahnspachtel« Auftragwerkzeug für Vorstrichmaterial, Bodenbelagklebstoffe und Wandbelagskleber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="fileadmin/user_upload/mappe/thomsit.jpg" alt="" width="700" height="559" />
»Zahnspachtel« Auftragwerkzeug für Vorstrichmaterial, Bodenbelagklebstoffe und Wandbelagskleber in Trapezform oder in rechteckigem Format mit einer Zahnkante. Durch die Zahnung wird ein gleichmäßiger Auftrag in der erforderlichen Menge erreicht, abhängig von der Art der Zahnung in Breite, Tiefe, Zahnbrücke und Zahnlücke. Zahnbezeichnungen müssen den Empfehlungen der Technischen Kommission für Bauklebstoffe TKB entsprechen. Sie unterscheidet:
<br />1 Zahngruppe A = feine Zahnungen A1, A2, A3, A4, A5<br />2 Zahngruppe B = grobe Zahnungen B1, B2, B3, B4<br />3 Zahngruppe C = Spezialzahnungen C1, C2, C3, C4
<br />Auf den Gebinden ist für das jeweilige Produkt die jeweils zu verwendende Zahnung benannt und in der Regel in Originalgröße abgebildet. Man sollte sich an diese Empfehlungen halten und auch keine abgenutzten Zahnspachteln verwenden. Sonst wird die falsche Menge des Beschichtungsstoffs oder Klebers aufgetragen und es können beispielsweise Haftungsstörungen auftreten.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was bedeutet »Ausbildungsreife«?</title>
			<link>http://www.mappe.de/blog/was-bedeutet-ausbildungsreife.html</link>
			<description>bis zum Ausbildungsstart im September sind es noch vier Monate. In Umfrage der DIHK »Ausbildung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;">bis zum Ausbildungsstart im September sind es noch vier Monate. In Umfrage der DIHK »Ausbildung 2012« beklagen drei Viertel der Unternehmen die mangelnde Ausbildungsreife der Schulabgänger.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;"> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;">Eine Nachqualifizierung in den Kulturtechniken wie Lesen, Scheiben und Mathematik ist möglich, soziale Kompetenzen können aber nicht einfach durch Unterricht verbessert werden.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;"> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;">Laut DIHK ruft die Wirtschaft nach Kopfnoten in Schulzeugnissen, die soziale Kompetenzen wie Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Sorgfalt, Selbstständigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Konfliktverhalten und Kooperationsfähigkeiten ebenfalls mit Zeugnisnoten bewerten sollen. Der Verbandspräsident Driftmann begrüßte diese Forderung. Er sagt: Informationen zu den Sozialkompetenzen würden es den Unternehmen erleichtern, Jugendlichen mit schlechten Schulnoten eine Chance zu geben. Wie aus der Umfrage hervorgeht, wären mehr als 70% der Unternehmen bereit, lernschwächere Jugendliche einstellen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;"><br /></span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;"> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;">Die Ausbildungsreife ist ein Zusammenspiel von persönlichen Eigenschaften und Kompetenzen, die grundlegend für eine jegliche Berufsausbildung sind und ist zu unterscheiden von der Berufseignung, die sich auf die Anforderungsprofile ganz bestimmter Berufe bezieht.  Ein Jugendlicher kann  »ausbildungsreif« sein, auch wenn er für einen speziellen Beruf nicht geeignet ist.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;"><br /></span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;"> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: Verdana; color: black;">Ausbildungsreife - wie wird sie definiert?</span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;"> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;">Die Bundesagentur für Arbeit hat einen Katalog über die wesentlichen Merkmale der Ausbildungsreife herausgegeben, den »Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife des Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland«. Die beteiligten Projektpartner waren die Bundesagentur für Arbeit (BA), Bundesministerien und Arbeitgeberverbände.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;"> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;">Genannt werden darin Merkmale wie Schulische Basiskenntnisse, wie z.B. mit Texten und Medien umgehen können, psychologische Leistungsmerkmale, wie z.B. logisches Denken, physische Merkmale, wie z.B. altersgerechter Entwicklungsstand, psychologische Merkmale des Arbeitsverhaltens und der Persönlichkeit, wie z.B. Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen wie z.B. die Bewältigung eines Achtstunden-Tages  oder Frustrationstoleranz,  Berufswahlreife im Sinne von Selbsteinschätzungs- und Informationskompetenz. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;"> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;">Der Kriterienkatalog richtet sich an alle Partner am Ausbildungsmarkt: Schulen, Betriebe, Arbeitsagenturen und Bildungsträger, aber auch Jugendliche und ihre Eltern. Er stellt einen Leitfaden zur einvernehmlichen Beurteilung der Ausbildungsreife und ein Angebot zur Verständigung über diese oftmals strittigen Sachverhalte dar.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;"><br /></span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;"> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana; color: black;">Eine klare Beurteilung von  »ausbildungsfähigen« und »nicht ausbildungsfähigen« Jugendlichen erweist sich jedoch in der Praxis weiterhin als schwierig.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Schimmelsuchnase</title>
			<link>http://www.mappe.de/blog/die-schimmelsuchnase.html</link>
			<description>Schimmelpilze sind ein natürlicher Teil unserer Umwelt und normalerweise nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/RTEmagicC_Joeyn_01.jpg.jpg" alt="" width="522" height="441" /><br />Schimmelpilze sind ein natürlicher Teil unserer Umwelt und normalerweise nicht gesundheitsgefährdend, solange die Schimmelpilzkonzentration ein normales Maß nicht übersteigt oder es um spezielle Schimmelpilzarten geht. Zu hohe Schimmelpilzbelastungen in Innenräumen können gesundheitliche Schäden wie Atemwegs-, Gelenkerkrankungen und Allergien beim Menschen hervorrufen.<br /><br />Schimmel ist tückisch, da meist nur die Spitze des Eisberges an der Oberfläche erscheint. 90% des Befalls verbergen sich hinter Tapeten, unter Fußbodenbelägen, hinter Schrankwänden und anderen Wandverkleidungen. Der Schimmelpilz- Leitfaden des Umweltbundesamtes von 2002 erwähnt folgende Möglichkeiten für den Ablauf von Untersuchungen auf eine Schimmelpilzbelastung in Gebäuden: Das Messen der Schimmelpilze in der Innen- und Außenluft, Messung der Schimmelpilze, Materialproben, MVOC in der Innen- und Außenluft und den Einsatz eines Schimmelpilzspürhundes. Die Idee, Hunde für das Aufspüren von Schimmelpilzen in Wohnräumen einzusetzen, kommt aus Schweden. Dort werden bereits seit über 20 Jahren Hunde dafür ausgebildet.<br /><br />Bei uns in Deutschland gibt es bisher nur ca. ein Dutzend ausgebildeter Schimmelspürhunde. Ein Beispiel dafür ist der vierbeinige Mitarbeiter Joey des Malerbetriebes Ringeisen aus Northeim, dessen Würstchengeber mit einem Innovationspreis des Landkreises Göttingen ausgezeichnet wurde.<br /><br />Nicht sichtbarer Schimmel ist bei massivem Schimmelbefall zwar auch für den Menschen geruchlich wahrzunehmen, bei geringeren Konzentrationen ist der Geruchssinn des Hundes dem des Menschen weit überlegen. Ein Hund besitzt je nach Rasse bis 220 Millionen Riechzellen auf seiner Schleimhaut, also 40 Mal so viele Zellen wie der Mensch. Mit seiner Supernase ist er daher in der Lage, ca. 1000 Gerüche wahrzunehmen und zu unterscheiden. Die Ausbildung eines Schimmelsuchhundes verläuft ähnlich wie die eines Drogen- oder Sprengstoffspürhundes der Polizei.<br /><br />Die Hunde werden mit Hilfe von Schimmelkulturen der am häufigsten in Gebäuden vorkommenden Schimmelpilzarten trainiert. Der Hund benötigt für diese Ausbildung einen sehr guten Spiel-, Beute- und Suchtrieb.<br /><br />Er lernt punktgenau durch Vorsitzen oder Verbellen anzuzeigen, wo und in welcher Ausdehnung massiv mikrobielle Stoffwechselprodukte (auch die von getrockneten und abgestorbenen Pilzen und Bakterien) austreten. Ein großer Vorteil für das Einsetzen eines Schimmelspürhundes besteht darin, dass er unmittelbare Hinweise für einen Anfangsverdacht liefert, ohne erst Wände und Böden zerstören zu müssen. An der angezeigten Stelle können dann gezielt Proben genommen und weiter untersucht werden.<br /><br />Foto: Ringeisen<br /><br />Quelle Schimmelpilz-Leitfaden: Umweltbundesamt]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 21:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachbegriff der Woche</title>
			<link>http://www.mappe.de/blog/fachbegriff-der-woche-22.html</link>
			<description>»Ziehspachtel« Spachtelmasse, die mit dem Ziehspachtelmesser oder Japanspachteln aufgetragen (über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[»Ziehspachtel« Spachtelmasse, die mit dem Ziehspachtelmesser oder Japanspachteln aufgetragen (über die Fläche »gezogen«) wird, um geringfügige Oberflächenfehler vor dem Beschichten auszugleichen und/oder eine gleichmäßige Oberfläche herzustellen (DIN EN 971-1).<br />Für Holzuntergründe werden Ziehspachtel auf Öl- und Alkydharzbasis bevorzugt. Im Karosseriereparaturbereich werden hauptsächlich 2K-Polyesterspachtel-massen eingesetzt. Als wichtigste Eigenschaft ist neben der hohen Füllkraft eine möglichst geschlossene, glatte, wenig poröse Oberfläche gefordert, die rationell erstellt und weiter bearbeitet werden kann. Ziehspachtel müssen ziehbar sein, ohne zu rollen oder zu bröckeln.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 21:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bunter Fassadenhacker</title>
			<link>http://www.mappe.de/blog/tierisches-1-bunter-fassadenhacker.html</link>
			<description>Liebe Maler, es ist Frühling – heute berichten wir über einen komischen Vogel – den Specht – der,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/RTEmagicC_specht.jpg.jpg" width="535" height="440" /><br />Liebe Maler, es ist Frühling – heute berichten wir über einen komischen Vogel – den Specht – der, wenn er eine wärmegedämmte Fassade eines Hauses heimsucht  und sich an dieser zu schaffen macht, für ziemlichen Verdruss von Hausbesitzer und Maler sorgen kann.<br /><br />Spechtattacken sind zwar nicht alltäglich, treten aber immer wieder auf.<br />Warum der Specht sich derart verhält ist noch nicht genau erforscht, einige Gründe kennt man aber bereits.<br /><br />Im Frühjahr und im Herbst verharren Insekten mit Vorliebe auf der schon oder noch warmen Fassade. Für den Specht, der  sich eigentlich von Insekten auf und unter der Rinde bei Bäumen ernährt, bedeutet das einen reich gedeckten Tisch bei ähnlichen Bedingungen. <br /><br />Die Oberflächenstruktur der Fassade gleicht der Rinde eines Baumes. Zudem klingt die WDVS aufgrund seiner porigen Struktur sehr hohl. In Erwartung weiterer Leckerbissen durchschlägt der Specht die relativ dünne Deckschicht der Dämmung. Nachdem er aber mit den ersten Hackversuchen nur Styroporkügelchen erntet und kein Futter, zieht er meist enttäuscht von dannen. <br /><br />Der Specht ist schlau – gerne erinnert er sich aber an gute Futterplätze und kommt sodann auch ein bis zwei Tage später wieder vorbei. Nun haben sich auch in der schon beschädigten Wärmedämmfassade Insekten eingefunden und das veranlasst ihn, weiter nach Futter zu suchen und dabei das Loch zu vergrößern. <br /><br />Ausserdem scheint der Specht gelegentlich sein Wohnungsbauprogramm auch auf die wärmegedämmte Fassade auszuweiten. Mit einem Trommel- wirbel auf hohle Resonanzkörper  - im Wald sind es meist morsche Äste und Baumstämme - teilt Herr Specht anderen Artgenossen mit, wo er zuhause ist und lädt gleichzeitig damit auch Weibchen ein, die ausgebaute Wohn- höhle in Augenschein zu nehmen. Einer WDVS-Immobilie scheint wohl auch  eine Spechtdame nicht abgeneigt zu sein, denn diese bietet große Sicher- heit und ein warmes Wohnklima für die Aufzucht der Jungen. Was braucht man mehr?<br /><br />Derartige Beschädigungen der äußeren Hülle sind nicht nur Wärmebrücken, sie lassen Feuchtigkeit in die Dämmung eindringen und führen dort zu massiven Schäden. Die Löcher müssen schnellstens wieder fachmännisch verschlossen werden.<br /><br />Maler und Stuckateure, die solche Fassadenbeschädigungen ausbessern müssen, können Ihren geplagten Kunden nur raten,  mit Abwehrmaß- nahmen wie das Anbringen von beweglichen und glitzernden Windspielen, Eulen- und andere Raubvogelatrappen gegen diese geschützte Vogelart vorzugehen. Nachträgliche Armierungsverstärkungen sind meist unverhältnismäßig teuer, denn die in der Regel 2-3 mm starke Schicht müsste auf ca. 1 cm Dicke erhöht werden, damit der Specht, der mit seinem spitzen Schnabel mit bis zu 20 Schlägen bei einer Geschwindigkeit von ca. 25km/h auftreffen soll, keinen Erfolg mehr hat.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachbegriff der Woche</title>
			<link>http://www.mappe.de/blog/fachbegriff-der-woche-21.html</link>
			<description>»Vergilbungsskala« dient zum Bestimmen der Vergilbung von nahezuweißen oder farblosen Materialien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[»Vergilbungsskala« dient zum Bestimmen der Vergilbung von nahezuweißen oder farblosen Materialien durch Vergleich der zu prüfenden Fläche mit der Farbmusterkarte der Vergilbungsskala. Zur genaueren Bewertung der Farbänderung wird nach DIN 6167 die Vergilbungszahl als Vergleich einer vergilbten und unvergilbten Probe gemessen. Genauere Farbmessungen und Beschreibungen des Vergilbungsgrades erfolgen nach DIN 5033–3, DIN 55980 und 55981. Die Vergilbung ist eine visuelle Veränderung einer Aufsichtsfläche in Richtung Gelbbraun. Ursachen dafür können der Lichtabschluss (Dunkelgilbung) wie beispielsweise leinölhaltige Bindemittelfilme, oder der Lichteinfluss zum Beispiel bei Holzoberflächen, einigen Weichmachern und Reaktionslacke, sowie die Hitzeeinwirkung bei Alkydharzlacken sein. Vergilbungsbeständig sind alle Acrylharzbindemittel. Die Beschreibung einer Vergilbung von nahezu weißen oder nahezu farblosen Materialien erfolgt nach DIN 6167.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Effektiver mit Tastaturkürzel </title>
			<link>http://www.mappe.de/blog/effektiver-mit-tastaturkuerzel.html</link>
			<description>
wer viel am Computer arbeitet, wechselt ständig zwischen Tastatur und Maus hin und her. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="line-height: normal;"><img src="fileadmin/user_upload/mappe/tastaturblog.jpg" alt="" width="700" height="520" /><br /></span>
wer viel am Computer arbeitet, wechselt ständig zwischen Tastatur und Maus hin und her. Das kostet viel Zeit und Konzentration.
Tastaturkürzel, sogenannte »Shortcuts« erleichtern die Arbeit am Computer sehr, da das Suchen einer Anwendung mit der Maus in einem aufzuklappenden Menü entfällt.
Zugegeben, das Einüben ist ein bisschen lästig, aber sind Shortcuts einmal in Fleisch und Blut übergegangen, möchte man sie nicht mehr missen. Und das Schöne ist, die Kürzel funktionieren programmübergreifend.
Word, Excel, Powerpoint und vielen andere Programme haben die selbe Belegung der Tastaturkürzel. Probieren Sie es aus!
Hier einige gängige Shortcuts, die mit der STRG-Taste ausgeführt werden:
[Strg] + [c] = Kopieren
[Strg] + [x] = Ausschneiden
[Strg] + [v] = Einfügen
[Strg] + [a] = alles markieren
[Strg] + [s] = Speichern
[Strg] + [n] = neues Fenster öffnen
[Strg] + [o] = Öffnen
[Strg] + [p] = Drucken
[Strg] + [z] = rückgängig machen
Falls Sie auf den Geschmack gekommen sind – es gibt natürlich noch viel, viel mehr Kürzel, die mit der Windows-, Alt, Shift- oder den F-Tasten ausgeführt werden können. Diese sind im Anwenderhandbuch aufgeführt oder können im Internet leicht recherchiert werden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachbegriff der Woche</title>
			<link>http://www.mappe.de/blog/fachbegriff-der-woche-20.html</link>
			<description>
»Überstreichbarkeit« ist gegeben, wenn ein Vorstrich oder eine Spachtelung auf die nächste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="fileadmin/user_upload/mappe/Innenfarben_01.jpg" alt="" width="700" height="736" />
<p class="MsoNormal">»Überstreichbarkeit« ist gegeben, wenn ein Vorstrich oder eine Spachtelung auf die nächste Anstrichschicht nicht störend einwirkt und selbst durch den neuen Anstrich nicht angelöst wird. In Zweifelsfällen: Probeanstrich! Oft ist dünnes Überspritzen noch eher möglich als Überstreichen, weil die Reibung durch den Pinsel entfällt. (Kunstharzlacke beispielsweise sind keinesfalls mit Nitrolack überstreichbar, da dessen stark wirkenden Lösemittel ein Hochziehen der Farbschicht bewirken würden.)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kongress der perfekten Illusion</title>
			<link>http://www.mappe.de/blog/kongress-der-perfekten-illusion.html</link>
			<description>Vom 22. bis 25. März 2012 fand in Hamburg der Salon 2012 statt. Bei diesem 17. internationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Calibri; font-size: 17px; line-height: 22px;"><img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_salon2012_02.jpg.jpg" alt="" width="540" height="310" />Vom 22. bis 25. März 2012 fand in Hamburg der Salon 2012 statt. Bei diesem 17. internationalen Treffen, das seit 1996 veranstaltet wird, zeigten 50 der weltweit besten Dekorationsmaler aus über 12 Nationen diesjährig im hamburgmuseum die große Kunst und Vielfalt der Dekorationsmalerei.</span>
<p style="margin: 0cm -38.3pt 12pt 0cm; line-height: 17pt;" class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt; font-family: Calibri; color: black;">Knapp 600 Besucher, die Lust an der Illusion und Überraschung hatten, bekamen von den Teilnehmern perfekt vorgeführt, welche Oberflächengestaltungen durch die Kombination von Traditionsbewusstsein, modernen Umsetzungsmethoden, neuen Ideen und verschiedenen Einflüssen möglich sind. Alles schien täuschend echt machbar.</span></p>
<p style="margin: 0cm -38.3pt 12pt 0cm; line-height: 17pt;" class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt; font-family: Calibri; color: black;">Barre Verkerke stellte eine von ihm speziell entwickelte Technik vor, mit der Onyx-Marmor auf Glas imitiert, das als Fenster verwendet werden kann.</span></p>
<p style="margin: 0cm -38.3pt 12pt 0cm; line-height: 17pt;" class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt; font-family: Calibri; color: black;">Der Franzose Olivier Baroux benutzte partiell irisierende Farben für seine unterschiedlichen Marmorimitationen und stellte damit die klassische Umsetzungsmethode der modernen Methode gegenüber.</span></p>
<p style="margin: 0cm -38.3pt 12pt 0cm; line-height: 17pt;" class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt; font-family: Calibri; color: black;">Von der Deutsch-Amerikanerin Annabelle Armstrong oder die Deutsch-Französin Isabelle Arpagian war Trompe-l‘œil-Malerei in Perfektion zu sehen, ebenso von den Italienern. Die Skandinavier beeindruckten durch ihre besondern farbigen Oberflächen. Faszinierend waren aber auch die Werke der »Alten Meister« wie Imitationen des Amerikaners Pierre Finkelstein, des Engländers Robert Woodland, oder des Franzosen Pierre Le Goariguer. Le Goariguer reiste mit drei Gestaltern aus Paris an und stellte auch seine Schule »Peintres en Décors« vor. </span></p>
<p style="margin: 0cm -38.3pt 12pt 0cm; line-height: 17pt;" class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt; font-family: Calibri; color: black;">Neben den ausgestellten Werken malten fast alle Teilnehmer auch live vor Ort im Arbeitsraum und gemeinschaftlich im Innenhof des Museums.</span></p>
<p style="margin: 0cm -38.3pt 12pt 0cm; line-height: 17pt;" class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt; font-family: Calibri; color: black;">Für die Hamburger Malerinnung entstand in in Zusammenarbeit ein Bild von fünf Metern Breite und zwei Metern Höhe. Der Amerikaner Patrick Kirwin und der Holländer Jan Berghuis leiteten das Projekt und malten vier Tage fast ununterbrochen mit vielen anderen Teilnehmern ein Bild zum Thema »Hamburg und der Hafen«. Das Projekt hatte zum Ziel, die Jugendlichen in der Innung für den Beruf zu interessieren und mehr Gestaltung in das Malerhandwerk einfließen zu lassen.</span></p>
<p style="margin: 0cm -38.3pt 12pt 0cm; line-height: 17pt;" class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt; font-family: Calibri; color: black;">Der »Salon« ist seit 1996 ein spannender Ort des Austauschs zur Bewahrung und Fortführung des klassischen Berufszweigs und damit auch Impulsgeber für das Malerhandwerk, Restauratoren, Architekten und anderen Gestalter.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt; font-family: Calibri; color: black;">Im kommenden Jahr treffen sich die Dekorationsmaler in Tokio und 2014 in Los Angeles. Erst 2015 kehrt der SALON nach Europa zurück: Dann wird Italien Austragungsort sein.</span></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt; font-family: Calibri; color: black;">Foto: Anna Mieves<br /></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das mobile Büro auf der Baustelle</title>
			<link>http://www.mappe.de/blog/das-mobile-buero-auf-der-baustelle.html</link>
			<description>Smartphones haben sich innerhalb kurzer Zeit zu Universal-Genies im  Hosentaschenformat entwickelt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Smartphones haben sich innerhalb kurzer Zeit zu Universal-Genies im  Hosentaschenformat entwickelt und werden bedingt durch die hohe  Mobilität und dem zunehmenden Zeit-, Termin- und Kostendruck immer mehr  zum unentbehrlichen Handwerkszeug des Malers.
In der Regel sind  Smartphones aber chice Elektronik-Sensibelchen, die den rauen Alltag auf  der Baustelle ziemlich schnell übelnehmen. Es sind jedoch für den  Outdoor-Bereich bereits einige robuste Geräte auf dem Markt, denen  mechanische Einwirkungen wie Kratzer, Stöße und Stürze, aber auch Staub  und Wasser wenig anhaben können.<br /><br />Smartphones sind im  Unterschied zu Handys mit einem Betriebssystem ausgestattet, das eine  individuelle und umfangreiche Konfiguration mit externer Software, den  sogenannten Apps (englisch Application, zu deutsch Anwendung) erlaubt.<br /><br />Damit  besitzt das Smartphone das Organisationstalent eines kleinen Computers  und eignet sich daher perfekt als mobiles Büro auf der Baustelle wo  unabhängig von Zeit, Ort und Aktenordnern Kunden- und Projektdaten zur  Verfügung sein können.<br /><br />Neben den Standards wie Termine checken,  E-Mail empfangen und versenden, sich im Internet Informationen besorgen,  ist es möglich, über verschiedene Schnittstellen und mit speziellen und  zum Teil branchenspezifischen Apps, unkompliziert und schnell mit der  Firmenzentrale und anderen Projektpartnern alle möglichen Daten  auszutauschen.<br /><br />Um ein Beispiel zu nennen: Auftragsdokumentationen  und Arbeitszeiten können von Mitarbeitern direkt eingegeben und  unmittelbar an die Firmenzentrale versendet werden – diese muss nicht  verzögert und mit hohem Arbeitsaufwand eingereichte Auftragszettel  erfassen, sondern kann zeitnah eine Rechnung an den Auftraggeber  versenden, was der Liquidität des Betriebes wieder zu Gute kommt.<br /><br />Neben einer unüberschaubaren Anzahl von kostenlosen und kostenpflichtigen Apps, die mehr oder weniger nützlich sein können,<br />haben  Hersteller wie Brillux und Caparol auf die Malerbranche zugeschnittene  Apps anzubieten. Ral-Farben und Dyrup bieten jeweils ein Farb-Hilfe-App  an. Über die Apps von Dinova und Sigmacoatings haben wir in unserer  Zeitschrift »Mappe« 04/2012 berichtet. Zu nennen sind auch noch eine  Tapezier-App von Metylan und Tapeten-Apps von verschiedenen Herstellern  wie z.B Marburg, Erfurt und A.S. Création.<br />Nachdem der Markt für  Smartphone-Apps boomt, darf auch die Malerbranche mit Sicherheit in  naher Zukunft mit weiteren nützlichen und ausgefeilten Apps rechnen.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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